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Stormarner Tageblatt

17. Dezember 2017 | 17:06 Uhr

Nach der Sommerpause: Inihaus öffnet wieder

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Neu gestrichen, frisch renoviert und teilweise ein wenig umgestaltet. Nach der Sommerpause hat das Inihaus am Wochenende wieder seine Türen geöffnet und damit die neue Saison in den eigenen Räumen eingeläutet. Die Renovierungen werden traditionell in den Sommerferien ehrenamtlich durchgeführt.

Das links orientierte, selbstverwaltete Jugendzentrum ist auch fünfzehn Jahre nach seiner Gründung eine der wichtigsten Plattformen für Musiker aus der Region. Das gilt vor allem für Nachwuchsbands, aber auch für etablierte Musiker aus dem Rock-, Punk- und Metalbereich. Das zeigte sich auch wieder im umfangreichen Musikprogramm der Wiedereröffnung. Neben aufstrebenden Bands und Musikern gab es vor allem beliebte Combos aus der Region zu sehen, die schon eine Weile dabei sind.

So war das Trio Äl Cattivo – einst aus der Band B.i.s.t. hervorgegangen – mit seinen Ärztecoversongs einer der Abräumer des Abends. Und auch die Punker von Phlegmatix aus Lübeck sind längst keine Unbekannten mehr in der Szene. Wer mehr Lust auf Tanzen ohne Livemusik hatte, wurde anschließend von den DJs bis in die frühen Morgenstunden gut bedient.

Das Sommerfest im Inihaus gehört wie die große Party am ersten Weihnachtsfeiertag fest zum Kalender der lokalen Szene, die sich generationenübergreifend auch dieses Mal ein Stelldichein gab.

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