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Stormarner Tageblatt

22. August 2017 | 15:09 Uhr

Mit Feuereifer bei der Sache

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Das Amtswehrfest Nordstormarn in Zarpen sorgte drei Tage für beste Unterhaltung / 125 Jahre Feuerwehr Zarpen

Die Freiwillige Feuerwehr hatte anlässlich des 125-jährigen Bestehens zum Festkommers geladen. Von der Gemeinde gab es zum Geburtstag neue Einsatzschutzjacken, der Kreisfeuerwehrverband gratulierte mit einer Urkunde, und Kreispräsident Hans-Werner Harmuth überbrachte im Auftrag der Landesregierung die Ehrengabe des Landes: die silberne Glocke.

Es war eine stattliche Zahl an Feuerwehrmännern, Feuerwehrfrauen und Jugendfeuerwehrmitgliedern, die Sonnabend mit Sang und Klang durch die festlich geschmückte Gemeinde zum Festplatz zog. Dort nahmen die Blauröcke in einem großen Viereck Aufstellung, die Fahnenabordnungen zogen in der Mitte der Wehren auf. Amtswehrführer Albert Iken begrüßte die zahlreichen Gäste.

Zunächst erhielt Bernd Schreiber von der FF Westerau die Stormarner Feuerwehrehrenmedaille. Helge David (Klein Wesenberg) und Dirk Thiele (Steinfeld) wurden mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehrehrenkreuz in Bronze ausgezeichnet. Das gleiche Abzeichen in Silber ging an Detlef Bergau (Zarpen) und Thomas Klein (Havighorst). Das goldene Feuerwehrenhrenkreuz des Landes wurde Bernd Ellerbrock (Westerau) sowie Amtswehrführer Albert Iken verliehen.

Nach Ehrungen und Beförderungen und dem gemeinsam gesungenen Schleswig-Holstein Lied ging es auf die Wettkampfbahnen. Zunächst waren die Jugendlichen an der Reihe, die mit Freude und Bravour ihren Wettkampf bestanden. „Wenn sich Jugendliche so toll engagieren für die Feuerwehr, dann muss man einfach stolz auf den Nachwuchs sein“, so Amtswehrführer Albert Iken. Sieger wurde die Jugendfeuerwehr aus Westerau vor Barnitz und Badendorf.

Bei den Erwachsenen war es am Ende knapp wie noch nie. Im Hundertstel-Bereich lag der Unterschied, der für die Wehr aus Groß Wesenberg entschied. Die Teams aus Barnitz und Havighorst landete auf den nächsten Plätzen. Dan am Abend spielten dann „die Melker“ zum Aufgalopp des Feuerwehrballs.






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