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Erfolgsserie : Metros im Abstiegskampf weiter in Lauerstellung

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Ahrensburger U 17-Bundesliga-Basketballerinnen hoffen nach 58:52 über Osnabrück auf Klassenverbleib. Dafür sind sie aber auch auf Patzer der Konkurrenz angewiesen.

Der Kampf um den Klassenerhalt wird zum Nervenspiel: Welche Mannschaft leistet sich den ersten Ausrutscher? Platz zwei in den Playdowns der weiblichen U  17-Basketball-Bundesliga reicht, um ein weiteres Jahr in der höchsten Spielklasse antreten zu dürfen – den belegt momentan allerdings das Team Göttingen. Punktgleich dahinter auf Rang drei liegen die Metropolitan Baskets aus Ahrensburg und Wedel in Lauerstellung und müssen in den verbleibenden zwei Partien auf einen Patzer der Niedersächsinnen hoffen. Dennoch: Nach dem 58:52 (33:29) bei den OSC Junior Panthers, dem vierten Sieg in der Relegation, lebt die Hoffnung auf den sportlichen Klassenerhalt bei den Metros weiter. „Der einzige Wermutstropfen ist, dass wir den Klassenerhalt aus eigener Kraft nicht erreichen können – aber die Spannung ist da, wir hoffen und zittern. Am letzten Spieltag muss Göttingen zu den starken Metropol Girls. Wir werden unsere Hausaufgaben machen“, bekräftigt Metros-Coach Adesina Ogundipe.

Bei den Junior Panthers traten die Metros ersatzgeschwächt an, mussten auf Muska Saidi, Vivien Stoll und Caro Amelung verzichten. Dennoch hatten die Gäste die Partie stets im Griff und warfen zeitweise einen Acht- bis Zehn-Punkte-Vorsprung heraus. „Immer wenn es eng wurde, haben wir einen Gang hochgeschaltet und sind wieder davon gezogen. Ich habe die Partie dafür genutzt, junge Spielerinnen einzusetzen und allen möglichst viel Spielzeit zu geben“, erklärte Ogundipe, warum ein deutlicherer Sieg ausblieb: „Das Ergebnis wird dem Spielverlauf nicht wirklich gerecht.“ Punkte für die Metros: Mirja Beckmann (18), Inga Manke (12), Andrea Matanovic, Luisa Garsoffky-Strey (je 6), Benita Naumann (5), Laureen Lotter, Linn Jürgensen (je 4), Leonie Ecke (3).

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