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Vollsperrung der B207 : Mölln: Motorradfahrer bei schwerem Unfall lebensgefährlich verletzt

vom

Drei Fahrzeuge waren am Donnerstag in einen schweren Unfall verwickelt. Zwei Personen mussten zum Teil lebensgefährlich verletzt ins Krankenhaus.

shz.de von
erstellt am 20.Mär.2015 | 12:34 Uhr

Mölln | Am Donnerstagnachmittag ist bei einem schweren Unfall auf der B207 bei der Anschlussstelle Mölln-Nord ein Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Das berichtet die Polizei am Freitag.

Eine 31-jährige Pkw-Fahrerin war aus Ratzeburg kommend in Richtung Süden unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr geriet. Dort stieß sie zunächst mit einem Kleinbus der Bundeswehr seitlich zusammen. Durch den Aufprall verloren beide Fahrer die Kontrolle über ihre Fahrzeuge.

Der schleudernde Audi der 31-Jährigen kollidierte daraufhin mit dem Motorrad eines 38-jährigen Möllners, der hinter dem Kleinbus fuhr. Bei dem Zusammenstoß kam es unter anderem zu einer komplizierten Fraktur am Bein des Motorradfahrers. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde er von einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Inzwischen ist der Mann außer Lebensgefahr, es besteht Hoffnung, dass das Bein gerettet werden kann.

Auch die Pkw-Fahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Ihr Wagen schleuderte in den linken Straßengraben, wo er sich überschlug und auf dem Dach liegenblieb. Die Insassen des Kleinbusses blieben unverletzt.

Für die Zeit der Unfallaufnahme blieb die B207 über mehrere Stunden hinweg voll gesperrt. Der Verkehr wurde währenddessen umgeleitet.

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