Streichkandidaten : Luxusproblem für Dörling vor dem Spitzenspiel

Erzielte zuletzt vier Treffer – und dürfte auch gegen Bredstedt mitmischen: Reinfelds Lena Powierski.
Erzielte zuletzt vier Treffer – und dürfte auch gegen Bredstedt mitmischen: Reinfelds Lena Powierski.

Der Trainer der Reinfelder SH-Liga-Handballerinnen muss drei Spielerinnen gegen Bredstedt aus dem Kader verbannen, da sich alle fit gemeldet haben. „Nach dem Spiel wissen wir etwas genauer, wo wir stehen“, so Dörling.

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20. September 2014, 06:15 Uhr

Am dritten Spieltag treffen die beiden noch verlustpunktfreien Frauen-Handball-Teams der Schleswig-Holstein-Liga aufeinander. Tabellenführer HSG Reinfeld/Hamberge empfängt heute (20 Uhr, Schützenstraße, Reinfeld) den Bredstedter TSV, der ebenfalls mit zwei deutlichen Siegen in die Saison gestartet ist. Und Trainer Detfred Dörling ist zuversichtlich, dass es nach zwei Niederlagen in der Vorsaison diesmal zu einem Sieg gegen den Fünften der Abschlusstabelle reichen könnte. „Wir haben uns vergangene Saison gegen das langsame Spiel der sehr erfahrenen Mannschaft schwer getan“, so der Coach. „Doch jetzt ist das Bredstedter Team stark verjüngt und wir gehen gut vorbereitet in die Partie.“

Gleich sechs Spielerinnen, die in der vergangenen Saison noch in der A-Jugend gespielt haben, sind neu im Kader der „Bredis“, davon immerhin fünf aus dem eigenen Nachwuchs. Auch Trainer Thomas Bleicher ist neu. Dem stehen fünf Abgänge gegenüber.

Dörling kann gegen Bredstedt auf den gesamten Kader zurückgreifen und hat sogar ein Luxusproblem. „Drei Spielerinnen müssen aussetzen“, erklärt er. Mit einem Sieg würde die HSG ihre Tabellenführung ausbauen. „Nach dem Spiel wissen wir etwas genauer, wo wir stehen“, so Dörling.

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