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SVE-Zeugnis : Lucassen ein Ruhepol, Kossowski voller Tatendrang

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Der SV Eichede in der Einzelkritik.

Lucassen: Wie in den letzten Partien ein Ruhepol. Wenn gefordert zur Stelle. Note: 3
Fischer: Kämpfte und rackerte in der Defensive. Hatte dabei auch noch Zeit, um in der Offensive Akzente zu setzen. Note: 3
Jan-Ole Rienhoff: Erneut ein bärenstarker Kapitän. Trieb an, ließ nichts anbrennen und klärte zur Not auch in kompromissloser Manier. Note: 2
Issahaku: Lieferte mit viel Spielfreude seine beste Saisonleistung ab und ließ Kritiker verstummen. Note: 2,5
Heidenreich: Fiel in den ersten 30 Minuten durch etliche Fehlpässe auf. Steigerte sich aber im laufe des Spieles und machte seine Seite weitestgehend dicht. Note: 3,5
S. Meyer: Solide und effektiv. Erledigte seine Aufgaben gewohnt unspektakulär, aber ordentlich. Note: 3,5
M. Hinkelmann: Stopfte gerade in der Anfangsphase immer wieder die Löcher. War sich für keinen Weg zu schade. Note: 3
Seiler: Gute Leistung bei seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Hätte sich fast noch mit einem Treffer belohnt. Note: 3
Kossowski: Erzielte mit seinem erster Saisontreffer das Tor des Tages. Ansonsten lauffreudig und voller Tatendrang. Note: 2,5
ab 67. Güzel: Fügte sich gut ein. Bestätigte ansteigende Form. Note: -
M. Meyer: Ordentlicher, aber nicht fehlerloser Auftritt des Neuzuganges. Muss noch an seinem Zweikampfverhalten arbeiten. Note: 3,5
ab 82. Lechler: Der Edeljoker hätte sein Torkonto erhöhen können, vergaß aber, den Sack zuzumachen. Note: -
Huseni: Hatte viele unglückliche Aktionen. Hat schon bessere Partien absolviert. Immerhin stimmte die Einstellung. Note: 4
ab 89. Sejdiu: Durfte noch reinschnuppern und mitfeiern. Note: -

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erstellt am 30.Sep.2013 | 07:01 Uhr

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