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Stormarner Tageblatt

12. Dezember 2017 | 08:02 Uhr

Kunst im Raum und an Wänden

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

von
erstellt am 22.Feb.2015 | 15:41 Uhr

„Gut Ding will Bild sein“ heißt die Ausstellung mit neuen Werken von Suse Wiegand, die gestern im Marstall eröffnet wurde. Die Künstlerin hat mit drei neuen Werkgruppen eine raumbezogene Präsentation entwickelt: Zeichnungen, die auf Folie kopiert sind, an den Wänden, Objekte, die im Raum platziert sind, sowie eine Videoprojektion, die den Raum der Objekte mit dem der Zeichnungen verbindet. Ihre Objekte fügt Suse Wiegand aus Fragmenten unseres täglichen Lebens zusammen. Die Zeichnungen leiten den Blick zu abenteuerlichen Fahrten an den Wänden entlang, die die Objekte im Raum verhalten sich dagegen wie Stolpersteine, nicht nur für den Körper, sondern auch für den Geist, der daran gehindert wird, schnell Ordnungssysteme zu finden.

Suse Wiegand, Professorin an der Fachhochschule Bielefeld, wurde 1958 in Düsseldorf geboren, wo sie auch lebt und arbeitet. Die von der die die Sparkassen-Kulturstiftung präsentierte Ausstellung, zu der auch ein Katalog erschienen ist, läuft bis 6. April. Öffnungszeiten sind mittwochs, samstags und sonntags, jeweils von 11 bis 17 Uhr.


Nach der Schule ins Ausland



Jedes Jahr zieht es junge Leute nach der Schule ins Ausland. Am morgigen Dienstag, informieren 30 international tägige Institutionen von 13 bis 17 Uhr in der Arbeitsagentur in der Kurt-Schumacher-Allee 16, U-Bahn Berliner Tor. Sie bieten den Besuchern die Gelegenheit, sich einen Überblick über die verschiedenen Varianten zu verschaffen und direkt ins Gespräch zu kommen. Dazu gibt es Themenvorträge mit Tipps und Hinweisen Bei den 30 Ausstellern finden sich Auslandsaufenthalte von Work & Travel über Sprachreisen und Freiwilligendienste bis zu Studium und Au-pair. Ein Anmeldung ist nicht nötig der Eintritt frei.

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