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SVE-Zeugnis : Kossowski reibt sich auf, Huseni kommt nicht zum Zuge

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Der SV Eichede in der Einzelkritik.

Lucassen: Beim zweiten Tor wirkte er etwas unglücklich, aber an den anderen Treffern schuldlos. Note: 3,5
Fischer: In der Defensive lange Zeit mit einigen Schwächen, aber in der Offensive dafür auch teilweise ein Antreiber. Note: 4
Jan-Ole Rienhoff: Licht und Schatten, bekam in vielen Szenen keine Ordnung in die Abwehr, auch seine Pässe kamen oft nicht an. Note: 4,5
Issahaku: Kam bei einer Chance zu spät, erzielte ein Abseitstor, offensiv gefährlich, als Innenverteidiger aber in vielen Szenen gegen Lüneburg schwach. Note: 4
Heidenreich: Sah beim ersten Gegentor nicht gut aus, fand nicht ins Spiel, „krönte“ seine Leistung mit dem Quasi-Eigentor zum 1:4. Note: 5
ab 62. Lechler: Mit zwei Toren sorgte der Joker für das unverhoffte Comeback. Note: 2
S. Meyer: War in der ersten Hälfte in der Offensive ein echter Aktivposten, kassierte aber Rot, was das Spiel negativ beeinflusste. Note: 3,5
M. Hinkelmann: Einige Male in den Zweikämpfen zweiter Sieger, erst nach dem 1:4-Rückstand ein Aktivposten in der Offensive. Note: 4
Koops: Bekam die Lücken im Mittelfeld nicht so geschlossen wie erhofft und musste zur Pause raus. Note: 4,5
ab 46. Seiler: Hatte anfangs im Mittelfeld Probleme, später defensiv ordentlich. Note: 4
Kossowski: In der ersten Hälfte stark, sorgte für Torgefahr, erzielte das 1:0. Rieb sich danach auf. Note: 3
ab 79. Güzel: Versuchte noch anzukurbeln. Note: -
Maltzahn: War präsent und lauffreudig, traf die Latte und gab eine Vorlage. Ein Aktivposten in der Offensive. Note: 2,5
Huseni: Lieferte ein hohes Laufpensum, aber in der entscheidenden Region kam er nicht zum Zug. Note: 4

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erstellt am 21.Okt.2013 | 08:00 Uhr

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