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Trendwende : „Kopfsache“: Reinfelds Suche nach Selbstvertrauen

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Ein gutes Spiel gegen HSF Fockbek/Nübbel soll heute für die Trendwende bei Preußens SH-Liga-Handballerinnen sorgen.

Nach drei Wochen Weihnachtspause startet die Rückserie für die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld (6., 12:10 Punkte) heute (17 Uhr, Sporthalle Nübbel, Achterfeld) mit einem Auswärtsspiel bei der HSG Fockbek/Nübbel (8., 10:12).

Mit gleich drei Testspielen in der vergangenen Woche haben sich die Stormarnerinnen auf die Rückrunde vorbereitet. Dabei gab es einen deutlichen Erfolg gegen den Hamburg-Ligisten Halstenbeker TS, aber auch zwei klare Schlappen gegen die Oberligisten AMTV Hamburg und SC Alstertal-Langenhorn. „Wir haben jeweils gut angefangen, aber dann stark nachgelassen“, erklärt Trainer Detfred Dörling. „Bei uns ist momentan einfach der Wurm drin. Den müssen wir versuchen heraus zu bekommen.“ Schon öfter hat der Coach die Probleme seiner Schützlinge als „Kopfsache“ bezeichnet. „Uns fehlt einfach in entscheidenden Situationen die Übersicht“, so Dörling.

Im Hinspiel gab es zu Hause einen deutlichen 27:17-Erfolg. Im Pokal allerdings tat sich der SVP auswärts mit 22:19 schwer. „Die Mannschaft hat sich jetzt als Ziel gesetzt, vor allem erst einmal wieder ein gutes Spiel abzuliefern“, sagt Dörling.

Fehlen werden den Reinfelderinnen Blerta Smail, Kerstin Albrecht und Ninja Krause (alle krank) sowie Janine Sachse und Jana Schultz (beide Rückenprobleme), so dass der SVP nur mit zehn Spielerinnen antritt.

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