Reinfeld : Karpfenstadt fest in Kinderhand

Den bunten Karpfen hatte ebenfalls  die Schwimmsparte des SV  Preußen Reinfeld gebastelt.
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Den bunten Karpfen hatte ebenfalls die Schwimmsparte des SV Preußen Reinfeld gebastelt.

Spendenfreudige Reinfelder ermöglichen das bunte Fest für den Nachwuchs . Das beste Kostüm hatte die Schwimmsparte des SV Preußen.

shz.de von
29. Juni 2014, 19:35 Uhr

Ein bunter Festumzug mit zahlreichen fröhlichen Teilnehmern aus Kindergärten, Vereinen und Schulen der Stadt, viele spannende Wettbewerbe und ganz viel Musik auf der Marktbühne – das achte Reinfelder Kinderstadtfest war ein voller Erfolg. Mit ihren Outfits für den Umzug hatten sich die Gruppen dieses Mal besonders viel Mühe gegeben. Zwergenmützen, Sonnenblumen und Fußball-Fähnchen bei den Schulen, mit Krepppapier umwickelte Fahrräder, Pippi-Langstrumpf-Kostüme oder knallige Igelfrisuren bei der Schwimmgruppe des SV Preußen verliehen dem Umzug eine lustig-bunte Note.

„Beim Kinderstadtfest sind wir beim Outfit schon zwei Mal Zweiter geworden, jetzt haben wir es endlich geschafft“, freute sich Erika Dinse, Leiterin der Schwimmsparte, über den Preis für die besten Kostüme. Kein Wunder: Die Schwimmer hatten zusätzlich einen knallbunten Karpfen gebastelt, der auf einem Bollerwagen mitfahren durfte.

Auf dem Marktplatz eröffnete Matthias Volquardts, Vorsitzender des Reinfelder Bürgervereins, das Kinderstadtfest ganz offiziell mit Seifenblasen. Liedermacher Tim, ein alter Bekannter beim Spektakel, sorgte mit Musik und Spielchen für gute Laune. Bis auf einen heftigen Gewitterschauer am Nachmittag meinte Petrus es gut mit den Kindern und schickte zur Kinder-Olympiade jede Menge Sonnenschein.

„Das Kinderstadtfest hat sich längst zu einer beliebten und festen Größe in der Karpfenstadt entwickelt“, freut sich Volquardts über die gute Resonanz auf das sehr aufwändige und liebevoll gestaltete Angebot der AG. Monatelange Vorbereitungen der Ehrenamtlichen und eine große Spendensammelaktion machten ein Event dieser Größenordnung erst möglich. Die 13 000 Euro werden hauptsächlich aus Spenden finanziert, 1800 Euro gibt die Stadt. Organisatorin Isabell Pelk: „Wir sind sehr dankbar, dass so viele Reinfelder uns schon seit Jahren unterstützen.“

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