Kahlschlag an der Reecker Brücke

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25. Februar 2014, 14:58 Uhr

Seine Kettensäge kennt keine Gnade: Dieter Frankenstein (Foto) und seine Kollegen vom Bereich Stadtgrün und Verkehr der Hansestadt Lübeck sind noch bis Freitag damit beschäftigt, im Bereich der maroden Travebrücke zwischen Reecke und Hamberge Bäume und Büsche zu roden. Diese Arbeiten müssten vor Beginn der Vegetations- und Brutperiode (bis zum 14. März) erledigt werden, damit der Bau für die neue Brücke im Sommer wie geplant beginnen kann, sagte ein Stadtsprecher. Die Lübecker Planer gehen unterdessen davon aus, dass die Kosten für den Neubau von 1,3 auf 1,7 Millionen Euro ansteigen. Schuld seien die maroden Standpfeiler, die komplett ersetzt werden müssten. Jetzt hofft die Hansestadt, dass die Nachbarn Klein Wesenberg und Hamberge nochmals finanziell helfen.

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