Ja zur Fledermaus

Nicolas Urbach ( Sparkasse, r.) , Bürgermeisterin Petra Jürß und Helmut Göbel (Nabu) sind erfreut über die Wiederherstellung des Fledermausquartiers in der Gemeinde. Foto: st
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Nicolas Urbach ( Sparkasse, r.) , Bürgermeisterin Petra Jürß und Helmut Göbel (Nabu) sind erfreut über die Wiederherstellung des Fledermausquartiers in der Gemeinde. Foto: st

Kulturstiftung unterstützt den Schutz in der Gemeinde Westerau

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19. August 2011, 09:12 Uhr

Westerau | In der Gemeinde Westerau ist der Ringofen ein zunehmend angenommenes Winterquartier für Fledermäuse, das durch die AG Fledermausschutz des Naturschutzbundes (Nabu) betreut wird. Mit einem Schaden im Mauerwerk besteht die Gefahr, dass Zugluft ins Bauwerk gelangt. Dadurch könnten die klimatischen Bedingungen im Ringofen für die Fledermäuse sehr negativ beeinflusst werden und das Winterquartier für die lautlosen Jäger der Nacht verloren gehen. Um das Bauwerk noch vor dem Einflug der ersten Jungtiere im Herbst dieses Jahres sanieren zu können, unterstützt die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn die Gemeinde mit 500 Euro.

"Der Erhalt von Fleder mausquartieren ist dringend erforderlich, da die Tiere ohne geeignete Quartiere keine Überlebenschance haben. Aus diesem Grund freuen wir uns besonders, dass die Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn uns bei unserem Vorhaben finanziell unterstützt", sagt Petra Jürß, Bürgermeisterin der Gemeinde Westerau. "Fledermausschutz ist auch immer Naturschutz in einem weiteren Sinne, von dem viele weitere Arten in Flora und Fauna profitieren. Die Gemeinde Westerau und der Nabu setzen sich vorbildlich für den Schutz der vom Aussterben bedrohten Tiere ein. Dieses Engagement unterstützen wir gern aus Mitteln unserer Stiftung", betont Nicolas Urbach, Kundenberater bei der Sparkasse Holstein.

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