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Info-Abend: Gegen Verschleiß im Hüftgelenk hilft eine Prothese

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Fünf Prozent der über 60-Jährigen leiden an Hüftgelenkverschleiß. Die Coxarthrose ist Hauptursache für Beschwerden und der Grund, warum in Deutschland jedes Jahr 150 000 Hüftprothesen eingesetzt werden. Patienten, die über Beweglichkeitseinschränkungen und dauerhafte Schmerzen klagen, sind nach der Operation in den weitaus meisten Fällen innerhalb kurzer Zeit wieder mobil und beschwerdefrei. Der Operationszeitpunkt kann durch Physiotherapie oder regelmäßige Schmerzmitteleinnahme herausgezögert werden, der Gelenkverschleiß selbst lässt sich nicht aufhalten. Der stationäre Aufenthalt nach der Operastion dauert etwa zehn Tage. Im Anschluss erfolgt eine meist dreiwöchige ambulante oder stationäre Weiterbehandlung in einer Rehabilitationseinrichtung. Mehr als 95 Prozent der Patienten haben lange Freude an ihrem „neuen Gelenk“. Der Zeitraum bis zu einem Wechsel der Prothese, beispielsweise, weil sie sich verschleißbedingt gelockert hat, beträgt inzwischen durchschnittlich 15 Jahre.

Wer sich über Hüftprothesen informieren möchte, kann am 26. Februar ab 18 Uhr in die Eingangshalle der Sana Kliniken Lübeck kommen, Kronsforder Allee 71/73. Teilnahme und Parken sind kostenlos.

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erstellt am 06.Feb.2014 | 00:31 Uhr

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