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Stormarner Tageblatt

18. August 2017 | 17:00 Uhr

Im Aufstiegsrennen unter Zugzwang

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Trotz der durchwachsenen Saison haben die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld (2., 33:13 Punkte) gute Chancen auf den Aufstieg in die Oberliga. Mit einem Auge schielen die Stormarnerinnen dabei auch auf den Kampf um den Klassenerhalt in der 3. Liga. Denn sollte der TSV Travemünde heute mit einem Sieg gegen Vechta (bei gleichzeitiger Niederlage des Konkurrenten TSV Wismar) den Klassenverbleib klar machen, würde auch der Vizemeister aus Schleswig-Holstein direkt in die Oberliga aufsteigen. Bei einem Abstieg von Travemünde käme es zu zwei Entscheidungsspielen gegen den Vizemeister aus Hamburg, den TuS Esingen am 20./21. und 27./28. Mai.

Voraussetzung ist aber zunächst ein Sieg morgen (17.30 Uhr, Sporthalle Kronshagen, Suchsdorfer Weg) beim Dritten HSG Holstein Kiel/Kronshagen (31:15). Das Hinspiel hat der SVP mit 32:30 gewonnen. „Die HSG könnte am Ende lachender Dritte sein, denn das Team spielt noch gegen uns und HC Treia“, weiß Trainer Detfred Dörling. „Aber wir sind stärker, weil wir keine herausragende Spielerin haben“, so der Coach. „Unser Gegner ist hingegen sehr von seiner Haupttorschützin Annika Heinrichsen abhängig. Sie müssen wir in den Griff bekommen.“ Fehlen werden beim SVP Meike Braun (Foto) und Lara Zube (beide Fußverletzung).

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erstellt am 28.Apr.2017 | 14:08 Uhr

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