SVE-Zeugnis : Huseni belebend, Issahaku hausbacken

Fußball-Regionalligist SV Eichede in der Einzelkritik.

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04. November 2013, 07:59 Uhr

Lucassen: Ein, zwei sehr kleine Wackler, musste einmal nachfassen, hatte sonst einen geruhsamen Nachmittag. Note: 3
Koops: Trug eine Mitschuld am ersten Tor, danach ordentliche Szenen in der Offensive, musste verletzt raus. Note: 3,5
ab 80. Seiler: Fügte sich ohne Probleme ein. Note: -
M. Hinkelmann: In der Innenverteidigung nicht so sicher, auf der angestammten Position im Mittelfeld besser. Note: 3,5
Issahaku: Etwas hausbacken in seinen Aktionen in der Defensive, hatte schon bessere Tage. Note: 4
Fischer: Das 1:2 geht mit auf seine Kappe. Auch sonst einige Male ungewohnt nur zweiter Sieger. Note: 4
Jan-Ole Rienhoff: Lautstarker Antreiber, als Sechser nicht so stark, später in der Innenverteidigung stärker, leitete die größte Chance ein. Note: 3,5
Heidenreich: Deutlich besser auf der neuen Position. Fand besser in die Zweikämpfe, lieferte ein recht ordentliches Spiel ab. Note: 3,5
Güzel: War diesmal ein Aktivposten. Belebte das Spiel auf beiden Flügeln, setzte sich mehrfach gut in Szene und war bester Eicheder. Note: 2,5
Maltzahn: Hatte ungewohnt viele Stockfehler in seinem Spiel. Ließ sich oft zurückfallen, fand auch deshalb nicht so gut ins Spiel. Note: 4
Kossowski: Kam bis auf einen Zufallsschuss wenig zum Abschluss. Ansonsten mit Licht und Schatten. Note: 4
ab 73. Sejdiu: Bei seinem zweiten Einsatz blieb er ohne entscheidende Szenen. Note: -
Lechler: Bei seinem Startelfdebüt mit wenig Akzenten, kaum ein Abschluss, keine Ballbehauptung – nur Schnelligkeit und Laufbereitschaft reichen nicht. Note: 4,5
ab 54. Huseni: Belebte nach seiner Einwechslung. Mit ihm kam mehr Gefahr, hatte bei der besten SVE-Chance des Spiels das 2:2 auf dem Fuß. Note: 3

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