Rettungsaktion : Hund in Grabenrohr gefangen

Erleichtert konnte der Besitzer seinen Hund wieder in die Arme schließen. Er war in einem Grabenrohr stecken geblieben.
Erleichtert konnte der Besitzer seinen Hund wieder in die Arme schließen. Er war in einem Grabenrohr stecken geblieben.

Ein Spaziergang wurde für ein Ehepaar aus Wentorf zur Zitterpartie: Ihr kleiner Hund verschwand in einem Grabenrohr – und steckte plötzlich fest.

shz.de von
29. Januar 2014, 13:44 Uhr

Wentorf | Sie wollten nur Gassi gehen, aber der Abendspaziergang endete mit einer Rettungsaktion: Der Hund eines Ehepaares aus Wentorf bei Hamburg verschwand plötzlich in einem Grabenrohr und kam nicht mehr heraus. Locken und Rufen blieb ohne Erfolg. Der Hund steckte fest. Nach verzweifelten Befreiungsversuchen riefen Herrchen und Frauchen die Feuerwehr um Hilfe.

Die Feuerwehr Wentorf rückte mit drei Fahrzeugen aus. Mit Spaten und Schaufeln buddelten sich Feuerwehrleute bei klirrender Kälte durch den gefrorenen Waldboden im Naturschutzgebiet Lohe. Nach einer halben Stunde konnten sie den Ausreißer aus seiner hilflosen Lage befreien. Er war unverletzt, fror aber jämmerlich. Erleichtert schloss das Paar seinen kleinen Schützling in die Arme, wickelten ihn in eine dicke Wolldecke. Ein Hallogenstrahler spendete ihm Wärme.
 

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