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Heimsieg : HSG Reinfeld hat Aufstiegsrunde fast erreicht

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

In der Handball-SH-Liga der Frauen hat die HSG Reinfeld/Hamberge einen 29:23-Sieg gegen den MTV Herzhorn gefeiert und benötigt aus zwei Spielen nur noch einen Punkt zum Erreichen der Aufstiegsrunde der Vizemeister.

Mit 29:23 (16:12) haben sich die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge zu Hause deutlich gegen den MTV Herzhorn durchgesetzt. Damit fehlt den Stormarnerinnen aus den letzten beiden schweren Partien beim Tabellenvierten Slesvig IF und zu Hause gegen Verfolger TSV Lindewitt nur noch ein einziger Punkt, um sich Platz zwei und die damit verbundenen vorsorglich angesetzten Aufstiegsspiele gegen den Hamburger Vizemeister zu sichern. Trainer Detfred Dörling war mit dem Spiel seiner Mannschaft trotzdem nicht gänzlich zufrieden. „Wir haben neun hundertprozentige Torchancen und damit einen deutlicheren Sieg vergeben“, sagte der Coach.

Nach starkem Beginn lagen die Stormarnerinnen schnell mit 5:2 vorne. „Das war toller Tempohandball“, freute sich Dörling. Doch Herzhorn kam wieder auf 5:6 heran. In ihrer stärksten Phase kassierten die Gastgeberinnen nun ganze zwölf Minuten lang kein Gegentor und zogen auf 14:8 und 16:9 davon. „Leider haben wir dann Fehler gemacht und uns nicht mit einem guten Halbzeitergebnis belohnt“, kritisierte Dörling. Herzhorn erzielte in doppelter Überzahl in den letzten Minuten der ersten Hälfte noch drei Treffer in Serie zum 16:12-Halbzeitstand.

Nach dem Seitenwechsel legte die Dörling-Sieben wieder auf 19:13 vor. „Dann waren wir unkonzentriert in der Abwehr und haben vorne teilweise freistehend überhastet abgeschlossen“, so Dörling. Die Gäste kamen wieder auf 21:24 heran. Doch die Reinfelderinnen legten zum 27:22 nach und brachten den Sieg am Ende mühelos nach Hause.

Bevor es in zwei Wochen in der Liga weitergeht, steht nun zunächst das Final Four in Altenholz mit dem Pokalhalbfinale gegen den Landesligisten HSG Kremperheide/Münsterdorf an (Sonnabend, 16 Uhr).

Tore HSG: Sina Rostek (6), Laura Beth (6/1), Lina Tonding (5), Kerstin Albrecht, Lara Zube, Rika Tonding (je 3), Janine Sachse (2), Anna-Lena Tetzlaff (1).

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erstellt am 03.Mär.2015 | 06:00 Uhr

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