zur Navigation springen

Pokal-Hürde : HSG Reinfeld/Hamberge will ins Final Four

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Im Landespokal-Viertelfinale empfängt die HSG Reinfeld/Hamberge morgen SH-Liga-Rivale SV Henstedt-Ulzburg II. Ein Sieg der Stormarnerinnen würde eine bislang verkorkste Saison retten.

shz.de von
erstellt am 20.Dez.2013 | 08:00 Uhr

Nach dem bisher eher enttäuschenden Verlauf der Spielzeit haben die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge morgen (17.30 Uhr, Schützenstraße, Reinfeld) die Chance, mit einem einzigen Sieg die Saison zu retten. „Den Aufstieg in die Oberliga haben wir bereits versaut, jetzt haben wir ein anderes Ziel“, erklärt Trainer Detfred Dörling. Im Viertelfinale des schleswig-holsteinischen Pokalwettbewerbs treffen die Stormarnerinnen auf den Staffelkonkurrenten SV Henstedt-Ulzburg II und würden mit einem Sieg ins „Final Four“ einziehen.

Das Hinspiel in der Meisterschaft gewann die HSG auswärts mühelos mit 26:22, führte dabei zwischenzeitlich sogar schon mit 22:14. Doch gerade das macht den Coach zurückhaltend. „Das war vielleicht sogar schon zu deutlich“, mutmaßt der Coach, dessen Team nicht den Fehler machen darf, den Gegner zu unterschätzen. Denn die Drittligareserve aus Henstedt-Ulzburg hat momentan einen Lauf. 7:1 Punkte holte das Team aus den letzten vier Spielen und hat sich bis auf den sechsten Platz hochgearbeitet (11:9 Punkte). „Henstedt-Ulzburg hat zwei starke Halbe“, warnt Dörling, dessen Schützlinge den Schwung aus dem deutlichen 31:22-Sieg gegen den HC Treia/Jübek vor zwei Wochen mitnehmen wollen.

Gewinnen die Reinfelderinnen, ziehen sie ins Final Four ein, das am Wochenende 8. und 9. März 2014 in Altenholz stattfinden wird. Am Sonnabend finden die beiden Halbfinalspiele statt und am Sonntag folgt dann im Erfolgsfall noch das Finale. In jedem Fall müsste die HSG beim Einzug ins Final Four das auf den 8. März verlegte Nachholspiel in der Meisterschaft gegen den Tabellenzweiten SG Oeversee/Jarplund-Weding noch ein weiteres Mal verlegen.

Unabhängig davon, ob die Dörling-Sieben morgen erfolgreich ist, will das Team nach dem Spiel zusammen mit den Fans feiern. „Es wird anschließend noch einen kleinen Umtrunk geben“, sagt Dörling. „Die Mädels haben wie immer für das leibliche Wohl gesorgt.“ Danach geht es dann für die HSG in die dreiwöchige Weihnachtspause. In der SH-Liga starten die Reinfelderinnen wieder am 12. Januar mit dem Heimspiel gegen die HSG Tarp/Wanderup II (16 Uhr, Schützenstraße).

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen