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Etappenziel : HSG Reinfeld/Hamberge: Die Aufstiegsrunde kann kommen

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

SH-Liga-Handballerinnen stehen nach 27:23-Erfolg über Schleswig vorzeitig als Vizemeister fest.

Dank eines 27:23 (13:10)-Erfolgs beim Tabellenvierten Slesvig IF haben sich die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge vorzeitig die Vizemeisterschaft gesichert. Die abschließende Partie gegen Verfolger TSV Lindewitt am kommenden Sonnabend (16 Uhr, Schützenstraße) hat bei nun vier Punkten Vorsprung somit keine Bedeutung mehr. Am 18./19. April (auswärts) und 25./26. April (zu Hause) bestreitet die HSG somit zwei vorsorgliche Entscheidungsspiele gegen den Vizemeister aus Hamburg (SG Altona oder HT Norderstedt).

„Das war eine super Leistung von allen“, freute sich Trainer Detfred Dörling. Vor allem die Leistungen von Torhüterin Annika Rahf, die zahlreiche hundertprozentige Torchancen parierte und auch fünf Siebenmeter abwehrte, sowie Sina Rostek, die zehn Tore beisteuerte, hatten es ihm angetan. „Die beiden waren unsere Matchwinner“, so der Coach.

Nach 1:3-Rückstand holten die Gäste auf. Nachdem in der Anfangsphase noch die Abwehr im Mittelbereich zu offen war, fanden die Stormarnerinnen nun auch dank der Paraden von Rahf besser ins Spiel und gingen beim 7:6 erstmals in Führung. Mit drei Toren Vorsprung ging es in die Pause.

Nach dem Wechsel zog die HSG schnell auf 15:10 davon. „Dann waren wir zu locker und lässig“, ärgerte sich Dörling, dessen Schützlinge kurze Zeit später nach einem 0:5-Lauf den Ausgleich zum 15:15 kassierten. „Wir haben zu früh zu hoch geführt“, so der Coach: „Zum Glück hat Sina getroffen.“ Die Reinfelderinnen setzten sich auch dank Rosteks Treffsicherheit wieder ab und ließen nichts mehr anbrennen. Tore HSG Reinfeld/Hamberge: Sina Rostek (10), Laura Beth (5/4), Rika Tonding, Anna-Lena Tetzlaff, Lara Zube, Lina Tonding (je 2), Blerta Smail, Kerstin Albrecht, Lena Powierski, Maike Waldeck (je 1).

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