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Abschlusssieg : HSG Reinfeld bleibt Antwort nicht schuldig

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Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die SH-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge haben nach der Niederlage gegen Kropp zurück in die Erfolgsspur gefunden. Die Dörling-Schützlinge setzten sich im letzten Ligaspiel des Jahres mit 31:22 gegen HC Treia/Jübeck durch.

shz.de von
erstellt am 10.Dez.2013 | 08:00 Uhr

Nach der 22:26-Niederlage in Kropp haben die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge die richtige Antwort gegeben. Beim HC Treia/Jübek gewann das Stormarner Team von Trainer Detfred Dörling deutlich mit 31:22 (15:13) und rückte in der Tabelle auf Rang vier vor. „Der Knoten ist geplatzt“, freute sich der Coach.

Ohne Anna-Lena Tetzlaff und Svenja Tonding und mit vielen angeschlagenen Spielerinnen startete die HSG gut in die Partie, führte schnell mit 2:0 und später 5:3. Bereits nach vier Minuten sahen sich die Gastgeberinnen zur ersten Auszeit gezwungen. Reinfelder Fehler in der Vorwärtsbewegung spielten dann den Gastgeberinnen in die Karten, die ausgleichen und später sogar mit 8:7 in Führung gehen konnten. Weil Sandra Bernert bereits nach 16 Minuten die zweite Zweiminutenstrafe kassiert hatte, musst Dörling die Abwehr auf eine 6:0-Formation umstellen. Die Stormarnerinnen gewannen wieder mehr Sicherheit und gingen mit einer Zwei-Tore-Führung in die Pause.

Nach dem Wechsel erhöhte die HSG schnell auf 23:17, weil vor allem die Defensive gut stand. Zudem war Torhüterin Annika Rahf kaum zu überwinden. „Das war weltmeisterlich“, lobte Dörling seine junge Schlussfrau.

Nach drei leichten Fehlern kam Treia wieder ran. Dörling nahm eine Auszeit und stellte die Abwehr wieder auf eine 3:2:1-Formation um. Mit sechs Toren in Folge innerhalb von sechs Minuten zum 30:21 entschied die HSG kurz darauf endgültig die Partie für sich.

In der Schleswig-Holstein-Liga hat die Dörling-Sieben nun erst einmal bis zum 12. Januar keine Partie zu bestreiten. Bevor es in die Weihnachtspause geht, haben die Reinfelderinnen aber noch am 21. Dezember (17.30 Uhr, Schützenstraße, Reinfeld) die Chance, mit einem Sieg gegen den Staffelrivalen SV Henstedt-Ulzburg II ins Pokal-Final-Four einzuziehen.

Tore HSG: Rika Tonding (8), Sandra Bernert, Sina Rostek (je 4), Janine Albrecht, Jessica Fuhlbrügge (je 3), Kerstin Albrecht, Laura Beth, Lina Tonding (je 2), Lena Powierski (2/1), Maike Waldeck (1).

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