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Reinfeld : Gut gefaltet – von Badendorf bis Zarpen

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Neubaugebiete, Extrastraßen: Amt Nordstormarn bringt aktuellen Plan heraus.

„Das Amt Nordstormarn ändert sich rasant. In den vergangenen Jahren sind diverse Neubaugebiete mit neuen Straßen hinzugekommen“, so Hauptamtsleiterin Christina Lehmann. Diesen Veränderungen hat das Amt Nordstormarn mit seinen zwölf Gemeinden jetzt Rechnung getragen und einen neuen Faltplan in einer Auflage von 7500 Stück herausgegeben. 4500 Haushalte werden in den nächsten Tagen damit beliefert. Außerdem liegen die neuen Karten auch im Amtsgebäude in Reinfeld zur kostenlosen Mitnahme bereit. Der letzte offizielle Faltplan wurde vor zehn Jahren in einem anderen Format erstellt. Normal seien sonst drei bis vier Jahre, so Lehmann.

27 Firmen aus dem Amt Nordstormarn und der Karpfenstadt haben mit ihren Anzeigen den Faltplan finanziert, so dass, betont Andrea Schroeder, die sich um die gesamte Planung kümmerte, „für die Bürger keinerlei Kosten entstehen“. Gedruckt wurde er von der Firma Inixmedia GmbH aus Hamburg. Auf dem Plan, der diesmal in einer kleineren, aber dadurch handlicheren Form erschienen ist und sich dadurch gut zum Wandern und Radfahren eignet, befinden sich eine Karte im Maßstab 1 : 25  000 von Nordstormarn sowie eine Übersichtskarte von Reinfeld inklusive Straßenverzeichnis und wichtiger Informationen über Notrufe, Kindergärten, Schulen sowie öffentliche und soziale Einrichtungen, Industrie und Handel und eine Kurzbeschreibung der zwölf Gemeinden. Das Cover ziert eine Zeichnung von Klaus Lehmann. Christina Lehmanns Vater bildete Nordstormarn mit dem Blick auf die sieben Türme Lübecks ab – übrigens auch das Logo des Amtes Nordstormarn.

Selbstverständlich steht der Faltplan auch digital auf der Homepage www.amt-nordstormarn.de zur Verfügung. Auch hier sind sämtliche wichtige Punkte markiert. Von B wie Badendorf bis Z wie Zarpen – aktuell und übersichtlich und alles auf einen Blick: Der digitale Plan kann mit dem QR-Code auch direkt auf das Mobiltelefon geladen werden.



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erstellt am 12.Apr.2017 | 16:22 Uhr

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