Gasalarm in Reihenhaus war keiner

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07. Juni 2016, 10:18 Uhr

Zu einer angeblichen Gasexplosion in einem Reihenhaus wurden am frühen Dienstagmorgen die Freiwillige Feuerwehr Großhansdorf, der Rettungsdienst und der Löschzug Gefahrgut (LZG) in die Sieker Landstraße alarmiert. „Es hat geknallt und dann roch es verbrannt“, hatte ein Hausbewohner gegen 3.30 Uhr in der Nacht eine vermeintliche Gasentzündung gemeldet. Als die Feuerwehrleute und der Rettungsdienst wenig später am Einsatzort eintrafen, hatte ein Ehepaar mit zwei Kleinkindern bereits das Haus verlassen. Aller vier standen in Schlafanzügen an der Straße. Die Familie wurde im Rettungswagen betreut. Die Feuerwehrleute rückten unter Atemschutz in den Keller des Hauses vor, stellten aber weder Brand- noch Gasgeruch fest. Auch Unregelmäßigkeiten an der Gastherme im Haus ließen sich nicht feststellen, so dass Feuerwehr-Einsatzleiter Andreas Biemann Entwarnung gab. Auch das Ehepaar kehrte mit den Kindern ins Haus zurück. Für die Großhansdorfer Wehr war es der dritte Einsatz innerhalb von nur 24 Stunden.

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