Straßenerneuerung : Freie Fahrt durch Todendorf

Wieder freie Fahrt auf der L 90 in der Ortsdurchfahrt Todendorf:  Bürgermeister Hans-Joachim Dwenger (rechts) räumte zusammen mit Emin Kaberi (Polier der Schweriner Straßenbaufirma TSS) in der Hauptstraße symbolisch die letzten Sperrbaken zur Seite,  während im Hintergrund eine TSS-Kolonne die letzten Pflaster-arbeiten ausführt.
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Wieder freie Fahrt auf der L 90 in der Ortsdurchfahrt Todendorf: Bürgermeister Hans-Joachim Dwenger (rechts) räumte zusammen mit Emin Kaberi (Polier der Schweriner Straßenbaufirma TSS) in der Hauptstraße symbolisch die letzten Sperrbaken zur Seite, während im Hintergrund eine TSS-Kolonne die letzten Pflaster-arbeiten ausführt.

Die Ortsdurchfahrt wurde nach neun Monaten endlich wieder freigegeben. Die Baukosten für die Sanierung der Landesstraße belaufen sich auf 1,5 Millionen Euro. Anlieger müssen für 300.000 Euro aufkommen.

shz.de von
28. Dezember 2013, 00:34 Uhr

Punktgenaue Straßenplanung: Exakt zum vorhergesagten Termin wurde der Ausbau der Landesstraße L 90 im Bereich der Ortsdurchfahrt Todendorf fertig gestellt.

Nicht nur Bürgermeister Hans-Joachim Dwenger und „seine“ 1200 Mitbürger sind froh darüber, dass die monatelangen Verkehrsbehinderungen mit kilometerlangen Umleitungen jetzt ein Ende haben.

Auf 1100 Metern Länge ist der größte Teil der Dorfstraße zwischen dem Ortsausgangsschild nach Oetjendorf und dem Ortsausgang in Richtung Verkehrskreuz Hammoor grunderneuert worden. Die Fahrbahn wurde auf sechs Meter verbreitert. Hinzu kam auf ganzer Länge an der westlichen Seite der Ortsdurchfahrt ein 2,30 Meter breiter Bürgersteig, in Teilabschnitten auf der Ostseite ein schmalerer Bürgersteig. Außerdem musste in einigen Bereichen auch die Kanalisation erneuert werden.

Im Zuge der Baumaßnahme hat die Dorfstraße auch eine neue Straßenbeleuchtung erhalten, die im kommenden Frühjahr auf LED-Leuchtkörper umgerüstet wird.

Die Baukosten betrugen rund 1,5 Millionen Euro. Davon entfallen auf die Gemeinde Todendorf rund 600 000 Euro. Von diesem Anteil wird nach Auskunft des Todendorfer Bürgermeisters die Hälfte auf die betroffenen Anlieger umgelegt. Bürgermeister Hans-Joachim Dwenger, der symbolisch die letzten Sperrbaken mit abbaute, dankt auf diesem Wege den Einwohnern „seiner“ Gemeinde für deren Verständnis für die monatelangen Behinderungen infolge der Straßenbauarbeiten, die jetzt ein gutes Ende gefunden haben.






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