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Stormarner Tageblatt

17. Dezember 2017 | 11:18 Uhr

Spannung garantiert : Fitzek im Friseursalon

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Ilona Rehme gewinnt auf Facebook eine Lesung mit dem Bestsellerautoren Sebastian Fitzek. Am Freitag ist er im Friseursalon Führmann mit seinem neuen Thriller "Noah" zu hören. Tickets sind knapp.

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erstellt am 10.Dez.2013 | 12:00 Uhr

Er ist einer der ganz großen der Deutschen Krimiszene und kommt zu einer Lesung nach Bad Oldesloe: Am Freitag, 13. Dezember, stellt Sebastian Fitzek ab 16 Uhr im Friseursalon Führmann in der Hindenburgstraße 42 seinen neuen Roman „Noah“ vor.

Sieben Millionen verkaufte Bücher weltweit – das können nicht viele Deutsche Autoren vorweisen. Sebastian Fitzek ist einer davon. Promovierter Jurist, Radiomacher, Ko-Autor eines Namensratgebers und seit 2006 Autor von Psychothrillern. Gleich sein Erstling „Therapie“ wurde als bestes Krimi-Debut für den Glauser-Preis nominiert, unterlag seinerzeit allerdings Leonie Swann mit „Glennkill“ – naja, zwei Welten prallen aufeinander. Danach landete Fitzek einen Bestseller nach dem anderen. Seine Bücher werden in 24 Sprachen übersetzt und auch verfilmt.

Jetzt also „Noah“. Das war in der Bibel der mit der Arche. Gestrandet in Bad Oldesloe? Fast. Anlässlich der Veröffentlichung seines neuen Romans will Sebastian Fitzek einen Rekord aufstellen: 50 Lesungen in sieben Tagen.  „Hol’ Fitzek zu dir nach Hause“, ist dieser Lesemarathon betitelt. Die Stationen wurden per Facebook verlost.  Auf diesen Seiten ist auch Buchhändlerin Ilona Rehme regelmäßig unterwegs.  „Ich habe mich sofort beworben – natürlich nicht zu uns nach Hause, sondern in mein ‚zweites Zuhause‘ in Bad Oldesloe“, erzählt sie: „Und es hat geklappt. Anette Führmann und ich sind begeistert.“ Das glaubt man den beiden „Krimitanten“ sofort, schließlich organisieren sie zusammen mit Sven Pehla regelmäßig den Krimistammtisch.

Fitzeks neuester Roman „Noah“ erscheint erst am 20. Dezember. Im Mittelpunkt steht ein Obdachloser mit Amnesie. Seine Trippelbrüder nennen ihn Noah, weil der Name auf die Innenfläche seiner Hand tätowiert ist.  Mühsam versucht er, seine Herkunft zu ermitteln und muss dabei feststellen, dass er wesentliches Element einer gigantischen Verschwörung ist, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat...

Andreas Olbertz

Die Plätze für diese Lesung sind begrenzt. Sie werden ausschließlich per E-Mail an info@rehme-buch.de in der Reihenfolge des Eingangs vergeben.

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