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Stormarner Tageblatt

12. Dezember 2017 | 11:51 Uhr

Negativserie : Es geht abwärts für den VfL

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Fußball-Verbandsligist VfL Oldesloe hat beim VfB Lübeck II eine 1:4-Pleite kassiert – es war die vierte Niederlage in Folge.

shz.de von
erstellt am 25.Aug.2013 | 19:09 Uhr

Talfahrt statt Aufschwung: Fußball-Verbandsligist VfL Oldesloe hat nach gutem Saisonstart scheinbar völlig den Faden verloren – und ist nach der vierten Niederlage in Folge auf dem harten Boden der Tatsachen angekommen. Das 1:2 (0:2) beim bisher noch sieglosen VfB Lübeck II bedeutete für die Schützlinge von VfL-Coach Sven Buntfuß den Absturz auf einen Abstiegsplatz.

Nach den Niederlagen gegen Pansdorf (2:3), Breitenfelde (0:4) und Tremsbüttel (0:1), sowie dem Aus im Kreispokal gegen den eine Klasse tiefer um Punkte spielenden SV Preußen Reinfeld (3:4) hatte Buntfuß darauf gehofft, dass seine Elf den Abwärtstrend auf der Lübecker Lohmühle würde stoppen können. Doch daraus wurde nichts. Eklatante Schwächen vor dem gegnerischen Tor sorgten abermals dafür, dass die erneut Oldesloe leer ausgingen. Im ersten Durchgang musste VfB-Keeper Walz mehrfach seine ganze Klasse aufbieten, um einen Gegentreffer zu verhindern. Einzig Torben Burmeister gelang vor den 80 Zuschauern in der Hansestadt Zählbares. Doch als der VfL-Kicker in der 64. Minute das Leder über die Linie drückte, war es längst zu spät. Denn zuvor hatte VfB-Ligaleihgabe Sven Theißen die Gastgeber mit einem fulminanten 30-Meter-Geschoss in Führung gebracht (40.). Vier Minuten später erhöhte Thomas Aldermann auf 2:0 für die Gastgeber (44.). Und als der Ex-Reinfelder Aldermann nach einer knappen Stunde VfB-Treffer Nummer drei nachlegte und nur drei Minuten später der eingewechselte Rezan Almosa das 4:0 gelang, war der Drops endgültig gelutscht. Daran änderte auch der Oldesloer Ehrentreffer nichts mehr.

„Das war wie in den letzten Partien. Vorne haben wir unsere Chancen nicht verwertet und hinten kassieren wir dumme Gegentore“, haderte Buntfuß mit dem Schicksal. In Panik aber will der Coach nach dem Absturz auf einen Abstiegsplatz aber auch nicht verfallen: „Wir werden weiter arbeiten, aber natürlich wissen wir auch, dass wir eine Schippe drauf packen müssen, um da unten wieder rauszukommen.“

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