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Stormarner Tageblatt

16. August 2017 | 21:42 Uhr

Es fehlt nur noch ein Mosaik

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Catharina von Hobe hat für die Ahrensburger „Galerie der Hände“ informative Internetpräsenz geschaffen

Die Galerie der Hände ist ein Blickfang. Wer mehr darüber erfahren möchte, der kann das unter www.galerie-der-haende.de. Auf der neuen Homepage wird über die einzelnen Mosaike, die Geschichte des Kunstwerks, die benannten Frauen aus Ahrensburg, die Künstler und die Spender berichtet. Catharina von Hobe (Werbeagentur CvH Design) hat die Internetseite gestaltet, um einen Beitrag zur Vollendung des Kunstwerkes zu leisten. Sie wird sie eigenverantwortlich weiter entwickeln und pflegen.

„Seit mehr als zehn Jahren wohne ich privat und mit meiner Agentur direkt an der Unterführung und gehe fast täglich hindurch. Die Idee und die Umsetzung der Galerie gefielen mir immer schon. Schade fand ich allerdings, das dort keine Informationen über die Kunstwerke und die Frauen zu finden waren. So entstand die Idee mit der Website. Mit Hilfe einer fleißigen Praktikantin habe ich die Informationen zusammengetragen, die Mosaike fotografiert und die Website online gestellt.“

20 von 22 Keramikmosaiken mit einer Relief-Umrandung sowie vier Statuen sind in die weißen Kachelwände des Fußgängertunnels eingelassen. Alle Bilder haben ein gemeinsames Thema: Weibliche Hände, mal realistisch, mal abstrakt, allesamt Details aus Klassikern der Kunstgeschichte. Ein weiteres Mosaik ist bereits durch eine Einzelspende finanziert und wird voraussichtlich Mitte Juli fertig gestellt. Dann ist nur noch ein großformatiger Rahmen zu füllen. Ein Teil dafür ist bereits finanziert, insgesamt fehlen aber noch rund 4000 Euro. Seit Beginn der Spendenakquise Anfang 2016 haben 35 Personen 16  000 Euro gegeben, fünf Einzelspender nahmen jeweils ein komplettes Mosaik. Bürgermeister Sarach ist es „ein besonderes Anliegen, für dieses letzte Mosaik die fehlenden Spenden zu akquirieren und die Galerie der Hände noch in diesem Jahr zu vollenden. Schauen Sie sich den aktuellen Stand im Fußgängertunnel oder auf der Homepage an und lassen Sie sich begeistern, auch einen Beitrag zu leisten.“

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