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Elternbeirat fühlt sich vom Ministerium verschaukelt

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erstellt am 28.Mai.2013 | 03:59 Uhr

Trittau | Der Elternbeirat der Hahnheideschule fühlt sich vom Bildungsministerium in Kiel hintergangen. Das teilte der Vorsitzende, Stephan Burmester, dem Schulverband und Bürgermeistern der Amtsgemeinden in einem Schreiben mit. Darin ist von "ungeheuerlichen Vorgängen und Ungereimtheiten" die Rede. Demnach habe es schon im Februar Absprachen der Gemeinschaftsschule Sandesneben mit dem Bildungsministerium in Kiel hinsichtlich der Einrichtung einer Oberstufe gegeben. Das gehe aus der Internetseite im Elternbrief Nr. 6 hervor. Da seien positive Signale an Sandesneben gegangen zu einem Zeitpunkt, als eigentlich noch neutral geprüft werden sollte, ob in Sandesneben und /oder Trittau eine Oberstufe in Frage kommt. "Noch im April hat Staatsekretärin Welter-Agatz gesagt, dass es nur eine vorläufige, aber noch nicht offizielle Zusage für Sandesneben gebe. "War das Gespräch eine Farce, um Trittau ruhig zu stellen? Welche Mauscheleien finden hier statt? Und wer zieht die Fäden, die nach außen nicht bekannt sind?, fragen sich die Elternvertreter empört und warten auf Antworten.

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