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Elmenhorst: Blitzschnell über die Datenautobahn

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

shz.de von
erstellt am 16.Apr.2014 | 14:31 Uhr

Der Bereich Bargkoppel und Heisch hat sie schon, der Ortsteil Elmenhorst erhält sie in Kürze und OT Fischbek hoffentlich auch noch: die Breitbandversorgung. Damit geht es nicht mehr im Schneckentempo, sondern mit bis zu 100 Megabyte pro Sekunde blitzschnell über die Datenautobahn!

Bürgermeister Bernd Bröcker freut sich: „Der Ausbau des Hochgeschwindigkeits-Internets in der Gemeinde schreitet voran. Der nächste Bauabschnitt soll in Kürze in Angriff genommen werden.“ Denn der Ortsteil Elmenhorst hat nun die erforderliche Quote von 55 Prozent für die Verlegung der Glasfaserkabel erfüllt.

Sorgen bereitet dem Bürgermeister noch der Ortsteil Fischbek: „Hier liegt der Anschlussgrad derzeit bei 31 Prozent. Daher ist das Projekt dort noch in der Schwebe.“ Rückenstärkung erhält Bernd Bröcker von der Arbeitsgruppe Breitband. Die setzt sich gegen die digitale Teilung des Dorfes ein und macht sich dafür stark, dass die schon zahlreichen interessierten Einwohner in Fischbek nicht vom Netz der Zukunft abgehängt werden.

„Derzeit liegen für die Gesamt-Gemeinde zirka 400 Verträge vor“, führt der Bürgermeister aus. Weitere sollen für das „Surfen im Sauseschritt“, ob privat oder beruflich, folgen. Dafür rührt Bröcker gerne die Werbetrommel und verweist auf weitere Beratungstermine, um noch mehr Mitbürger von den Vorzügen des High-Speed-Internets via Glasfaser zu überzeugen: Einmal am Montag, 28. April, und eine Woche darauf, am 5. Mai, jeweils ab 19 Uhr im Feuerwehrhaus in Fischbek. „Ich bin frohen Mutes, dass wir das hinbekommen“, erklärt der Chef der 2500-Seelen-Gemeinde und ruft einen weiteren Termin ins Gedächtnis: Das Infomobil der VSM (Vereinigte Stadtwerke Media) macht am Sonnabend, 10. Mai, ab 10 Uhr ebenfalls am Feuerwehrhaus Fischbek Station.

Bernd Bröcker appelliert: „Auch bisher Unentschlossene aus der gesamten Gemeinde sollten diese Termine wahrnehmen, um das für die Zukunft des Ortes wichtige Projekt zu unterstützen und um letztmalig die Chance zu nutzen, die Anschlusskosten in Höhe von 800 Euro zu sparen.“ Na, wenn das kein Anreiz ist ...

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