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St. Johannes : „Eine sinnvolle Zukunft für die größte Kirche“

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Der Förderverein St. Johannes will nicht dagegen angehen, dass der Kirchengemeinderat (KGR) eine Sondersitzung abgelehnt hat. 314 Unterschriften von Gemeindegliedern hatte der Verein gesammelt, um noch mal über die Öffnung der St. Johanneskirche und die Rücknahme des Entwidmungsantrags zu diskutieren. Ein Sondertreffen hatte der im KGR mit Verweis auf die Oktober-Sitzung abgelehnt. Man wolle jetzt das Gespräch suchen, um die gesamtgemeindlichen Interessen und die Gemeindearbeit konstruktiv in Einklang zu bringen, so Monika Robinson und Klaus Tuch.

Gleichzeitig bietet der Förderverein mit seinen 140 Mitgliedern ehrenamtliche und finanzielle Unterstützung für eine multifunktionale Nutzung der Kirche an, mit der auch Einnahmen erzielt werden könnten. Neben kirchlichen Handlungen und Veranstaltungen wie Gottesdiensten oder Treffen von Gemeindegruppen könnte es Musikdarbietungen, Vorträge und Lesungen geben.

Dafür und möglicherweise bauliche Veränderungen einschließlich der Finanzierung gebe es kreative Ideen, „damit die größte Kirche Ahrensburgs eine sinnvolle Zukunft hat“. Mit dieser auch an die Politik adressierten Initiative nehme man für sich in Anspruch, „als erster das bleierne Schweigen der Kirche zu durchkreuzen und mit zukunftsorientierten Ideen öffentlich einen Neuanfang zu fordern“, so Monika Robinson und Klaus Tuch.

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erstellt am 06.Sep.2013 | 13:00 Uhr

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