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Stormarner Tageblatt

13. Dezember 2017 | 09:10 Uhr

Ein Herz für Raser

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Zehntes Seifenkistenrennen für Jugendwehren in Trittau – Reinbek siegt wieder

Mit Karacho und Tatütata ging es für die Teams der Jugendwehren des Kreises im Technologiepark bergab. In 18 teils selbst konstruierten, teils aus Bausätzen zusammen gesetzten Seifenkisten nahmen neun Jugendwehren am alljährlichen Seifenkistenrennen teil. „Diesmal haben wir einen Teilnehmerrekord mit neun Wehren. Allein Tremsbüttel kommt mit sieben Teams und Barsbüttel ist zum ersten Mal dabei“, berichtet Sven Hinzpeter vom Kreisfeuerwehrverband, der das Rennen zum zehnten Mal in Trittau organisierte. Neu war die Untermalung mit dem typischen Feuerwehrton durch Tröten der Jugendwehr Reinbek, die in den drei Vorjahren siegte und jeden Fahrer in der „Fankurve“ entsprechend begrüßte.

„Wir haben Schwierigkeiten mit der Startrampe, die Kisten setzen auf“, war Jugendwart Carsten Wollny besorgt. Die Probleme hatten zwischenzeitlich zu einem Rückstand geführt. Am Ende siegten die Reinfelder jedoch zum vierten Mal in Folge mit einer Zeit von 43 Sekunden. „Diesmal haben wir besonders auf das Kugellager geachtet“, verriet Jugendwart Carsten Wollny eines der Schnelligkeitsgeheimnisse des Dauersiegers.

Drei Läufe waren zu absolvieren, dabei passierten bei Geschwindigkeiten von 30 bis 40 Stundenkilometern auch kleinere Unfälle. Der Tremsbüttler Fahrer Hendrik (15) verbremste sich kurz vor dem Ziel, Ergebnis: Ein Reifen Schrott. Ein anderer Fahrer kippte um, Fahrzeug und Fahrer rutschten getrennt über die Linie. Zum Glück schützten Helm und die Feuerwehrkleidung den Fahrer. Sein Fahrzeug zeigte deutliche Blessuren.

Die Ergebnisse: 1. Reinbek 43,0; 2. Tremsbüttel 44; 3. Großensee 45; 4. Tangstedt 46; 5. Barsbüttel 46; 6. Klein Hansdorf 47; 7. Badendorf 55; 8.Trittau 64; 9. Klein Wesenberg 65; 10.Feldhorst 67.

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