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Schlechte Erfahrung : Dörling warnt vor Außenpositionen

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Die SH-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge haben beim 26:26 im Hinspiel gegen Hohn/Elsdorf 15 Tore über außen kassiert. Anna-Lena Tetzlaff fällt mit einer Leistenzerrung aus.

shz.de von
erstellt am 17.Jan.2014 | 06:00 Uhr

Da war noch ordentlich Sand im Getriebe: Lediglich knapp mit 26:25 konnten sich die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge zum Rückrundenauftakt am vergangenen Wochenende gegen den Tabellenvorletzten HSG Tarp/Wanderup durchsetzen. Im ersten Auswärtsspiel im neuen Jahr morgen (17.30 Uhr, Werner-Kuhrt-Halle, Hohn) bei der HSG Hohn/Elsdorf (Tabellensiebter, 11:13 Punkte) wird für das Team von Trainer Detfred Dörling (Tabellendritter, 15:17) eine deutliche Leistungssteigerung notwendig sein, um zu bestehen.

Vor allem in der Abwehr hatten die Stormarnerinnen gegen Tarp gewackelt. Diese Fehler will Dörling nun abstellen. „Hohn/Elsdorf hat eine sehr starke Linksaußen, die im Hinspiel elf Tore erzielt hat“, warnt der Coach vor Janine Herbst. Dörlings Schützlinge kassierten in der ersten Partie gegen den Aufsteiger insgesamt 15 Tore von den Außenpositionen und mussten sich am Ende mit einem 26:26-Unentschieden zufrieden geben.

Die HSG Hohn/Elsdorf hat zuletzt drei Mal in Folge unglücklich mit nur einem Tor verloren und ist zudem mit drei Remis die Mannschaft mit den meisten Unentschieden in der Liga.

Die Reinfelderinnen müssen verletzungsbedingt auf Anna-Lena Tetzlaff (Leistenzerrung) verzichten. In der Woche haben sich zudem mehrere Spielerinnen wegen fiebriger Erkältungen krank gemeldet, die jedoch voraussichtlich zum Spiel alle wieder einsatzbereit sind.

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