Aufstiegsrennen : Dörling jubelt: „Endlich wieder ein Heimspiel“

Durchgebissen: Nach drei Siegen in drei Auswärtsspielen in Folge können Lena Powierski (Mitte) und die HSG Reinfeld/Hamberge am Sonnabend in eigener Halle weiter in Richtung Aufstiegsspiele marschieren.
Durchgebissen: Nach drei Siegen in drei Auswärtsspielen in Folge können Lena Powierski (Mitte) und die HSG Reinfeld/Hamberge am Sonnabend in eigener Halle weiter in Richtung Aufstiegsspiele marschieren.

Nach drei Partien in der Fremde dürfen Reinfelds SH-Liga-Handballerinnen gegen Tarp vor eigenem Publikum ran.

shz.de von
21. Februar 2015, 08:00 Uhr

Drei Mal in Folge mussten die Schleswig-Holstein-Liga-Handballerinnen der HSG Reinfeld/Hamberge zuletzt auswärts antreten. Und drei Mal verließen die Stormarnerinnen dabei den Platz als Gewinnerinnen. Insgesamt vier Siege in Serie fuhr das Team von Trainer Detfred Dörling ein und hat auf Rang zwei mit 26:10 Punkten mittlerweile vier Zähler Vorsprung auf den TSV Lindewitt. Damit das so bleibt, soll heute (18 Uhr, Schützenstraße, Reinfeld) ein Sieg gegen die HSG Tarp-Wanderup (5., 20:16) her. „Endlich wieder ein Heimspiel“, freut sich Dörling, dessen Schützlinge aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen haben. 25:32 verloren die Reinfelderinnen deutlich und lagen Mitte der zweiten Halbzeit zwischenzeitlich sogar mit 12:27 hinten.

Tarp-Wanderup zeigte zuletzt deutlich schwankende Leistungen. Zwei deftigen Schlappen mit jeweils 13 Toren Unterschied folgten zuletzt wieder zwei klare Siege mit 18 beziehungsweise acht Treffern Differenz. „Das ist eine junge Mannschaft, gegen die wir vor allem in der Abwehr stabil stehen und aggressiv zu Werke gehen müssen“, erklärt Dörling.

Vorbereitet hat sich sein Team unter anderem mit einem gemeinsamen Training mit der Zweitliga-Mannschaft des TSV Travemünde am Donnerstag. „Travemünde hatte keine Halle zur Verfügung, da haben wir ein kleines Trainingsspiel gemacht“, so Dörling.

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