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Stormarner Tageblatt

24. Oktober 2017 | 11:42 Uhr

Die Bücherei lockt an

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Trittau gehört zum Verbund „Onleihe zwischen den Meeren“

Wieder kann die Gemeindebücherei Trittau auf ein sehr erfolgreiches und
arbeitsintensives Jahr zurückblicken. Der Medienbestand wurde um etwa 1700
Medien erweitert, ungefähr im gleichen Umfang wurden unattraktive und veraltete
Medien aus dem Bestand genommen. Die Präsentation der Medien wurde laufend
verbessert und übersichtlicher gestaltet.

Es gibt jetzt auch regelmäßige Neuerscheinungslisten zum Mitnehmen aus und auf der Spiegel-Bestseller-Liste werden vorhandene und bestellte Bestseller markiert.

Zudem werden Neuerscheinungen extra auf einem Regal präsentiert, was sehr gut ankommt. Nachdem durch eine Umfrage die Vorlieben der Kunden ermittelt wurden, werden zehn Zeitschriften zu den unterschiedlichsten Themen angeboten. Die Zahl der Abos soll weiter erhöht werden. Als kleines Zusatzangebot gibt es auch DVDs für Erwachsene.

2015 ist die Gemeindebücherei Trittau dem Verbund „Onleihe zwischen den Meeren“ beigetreten und bietet ihren Kunden somit rund um die Uhr Zugang zu fast 50  000
eMedien. Das Interesse an diesem Service wächst stetig.
Ein neuer Benutzerkatalog erlaubt Einsicht in das Benutzerkonto, Verlängerungen und Vormerkungen von zuhause aus und verbessert somit weiterhin den Service.
Die Zahl der Ausleihen hat sich mit 47  757 etwas erhöht. Besonders erfreulich ist der
deutliche Zuwachs der aktiven Leser. 1170 Trittauer und Nutzer aus den umliegenden Orten kommen regelmäßig in die Gemeindebücherei, 295 haben sich im Berichtsjahr neu angemeldet.

575 Medien wurden im Leihverkehr aus anderen Büchereien für unsere Kunden
bestellt. Insgesamt 19 Klassenführungen und Besuche von Kindergartengruppen bedeuten wichtige Beiträge zur Leseförderung. Gut genutzt wurden die Angebote von Medienkisten für Schulen und auch für die Arbeit mit Senioren und Menschen mit Demenz. Hier wurden über 800 Medien ausgeliehen. Erstmals haben wir auch eine Medienbox für die Arbeit mit Flüchtlingen verliehen.

Mit 15 Öffnungsstunden in der Woche und beengten Räumlichkeiten sind die Kapazitäten voll ausgeschöpft. Wünschenswert bleibt eine Anpassung von Räumlichkeiten, Öffnungszeiten und Personalstunden, damit dem Auftrag der Leseförderung noch besser Rechnung getragen werden kann.






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