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Stormarner Tageblatt

23. Oktober 2017 | 23:30 Uhr

Das Interesse an Technik wecken

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Basler AG schließt Bildungspartnerschaft mit Grundschule Am Schloss

shz.de von
erstellt am 10.Feb.2014 | 00:31 Uhr

Der Kamerahersteller Basler ist im vergangenen Jahr der Initiative „Wissensfabrik, Unternehmen für Deutschland“ beigetreten. Als Zusammenschluss von Unternehmen in Deutschland will die Wissensfabrik den Standort Deutschland zukunftsfähiger und die nächste Generation fit für den globalen Wettbewerb machen.

Als Technologieunternehmen legt Basler in der Kooperation mit Schulen seit vielen Jahren den Fokus darauf, das Interesse an Technik zu wecken und zu fördern. Das Unternehmen freut sich, mit dem Projekt „KiTec – Kinder entdecken Technik“ sein Portfolio an Schulprojekten zu erweitern und den Wissensdurst und den Forscherdrang von Grundschulkindern zu unterstützen. Die Schülerinnen und Schüler sollen den Umgang mit verschiedenen Werkzeugen und Materialien erlernen. Der Schwerpunkt liegt auf der Verarbeitung von Holz. Je nach Aufgabenstellung ergänzen sie ihre Holzarbeiten mit einfachen mechanischen und elektrischen Einbauten wie Lämpchen, die mithilfe von Batterien zum Leuchten gebracht werden.

Die Ahrensburger Grundschule Am Schloss ist als erste Kooperationsschule mit dem Projekt gestartet. Dr. Jochen Kranz, Leiter des Production Engineerings bei Basler und Projektverantwortlicher für das KiTec-Projekt, hat bereits die Lehrkräfte geschult, wie sie das Projekt zum festen Bestandteil des Sachunterrichts machen. Kranz: „Die Schule wurde von Basler mit Werkzeugen und Materialien sowie Lehrer-Handbüchern ausgestattet. Die Schüler haben bereits mit viel Eifer gesägt, gehämmert und gefeilt und den Werkzeugführerschein ‚bestanden‘. Nun können sie sich in das KiTec Projekt stürzen.“

Anja Sievers-Sack, Ausbildungsleiterin bei Basler und verantwortlich für alle organisatorischen Themen rund um das KiTec-Projekt: „Wir freuen uns sehr über die Begeisterung und das Engagement der Lehrkräfte und sind schon sehr gespannt auf die Präsentation der Ergebnisse durch die Schüler vor den Sommerferien.“




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