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Stormarner Tageblatt

15. Dezember 2017 | 03:55 Uhr

Das familiäre Musikereignis

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Das Bandfestival Bargfeld-Stegen setzt auf bewährte Stärken und Bands aus ganz Norddeutschland

shz.de von
erstellt am 02.Sep.2015 | 15:48 Uhr

Aus der kleinen Idee – eine vorhandene Bühne sinnvoll zu nutzen – ist längst eine etablierte Veranstaltung geworden. Zum achten Mal lädt am Freitag und Sonnabend der Familientreff zum „Bandfestival“. Rund zwanzig Bands und Solomusiker werden auf dem Dorfplatz dabei sein. Das Konzept bleibt dabei unverändert: Der Eintritt ist frei, die Organisatoren arbeiten ehrenamtlich, und die gesamte Veranstaltung bewegt sich zwischen einem familiären Dorffest und einem Rock- und Popfestival.

Dass es in Bargfeld richtig Spaß machen kann, hat sich längst auch unter Musikern herumgesprochen, die zwar keine großen Gagen, aber ein engagiertes Team und Profi-Technik erwartet. „Es haben sich 97 Bands beworben. Das ist ein Bewerbungsrekord“, ist Carsten Schütz stolz, der für die Bandbetreuung zuständig ist. Ein Großteil der Bands kommt aus der Region Hamburg. Stormarner sind im Vergleich im Hauptprogramm eher ein wenig unterrepräsentiert, aber dafür finden Talente und kleinere Gruppen aus der Region ihren Platz in den bewährten Zwischenacts.

Während auf der Bühne umgebaut wird, können nämlich vor einem Vorhang – oder auch mal vor der Bühne – kleineren Auftritte stattfinden. Ein Konzept, das zu den besonderen Alleinstellungsmerkmalen des Festivals zählt.

Den Auftakt macht am Freitag um 18 Uhr mit „Trying Empire“ eine der drei Stormarner Bands im Programm. Es folgt Emma Longhard. Die Hamburger Soul-Sängerin feiert zugleich ihr Album-Release. Weiter geht es mit „C for Caroline“ (Rock-Pop) aus Hannover, den „Phaenotypen“ (Reggae/Pop-Punk) aus Worpswede und „Fräulein Müller“ (Crossover/Deutschrock) aus Hamburg.

Am Sonnabend eröffnet dann wie gewohnt das Jugendorchester Bargfeld um 13 Uhr den zweiten Festivaltag. Die Ahrensburger „Paperclips“ setzen das Programm fort mit Covertiteln, die „Funktries“ aus Hamburg versprechen eine Mischung aus Funk und Country. „The Linewalkers“ aus Kiel haben Johnny Cash Coversongs im Gepäck, „Cold Activ“ bringen Rock aus Münster mit, „mame pure“ sorgen für Soul aus Hamburg, „Suzens Garden“ aus Wolfsburg begeisterten schon letztes Jahr und den Schlusspunkt setzen am Sonnabend „The Light“ (Indie-Pop) aus Berlin.

Für diverse Stände von Bier bis Würstchen und Kuchen sorgt erneut das Orga-Team. Am Sonnabend gibt es außerdem wieder den Familienflohmarkt ab 13 Uhr.  

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