zur Navigation springen

Neueröffnung : Brötchen to go: Stormarn hat seinen ersten Backdrive

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Im Vorbeifahren noch schnell Brötchen und einen Latte kaufen - im Braaker Gewerbegebiet ist das jetzt kein Problem mehr.

shz.de von
erstellt am 14.Okt.2014 | 10:43 Uhr

Nun geht es noch schneller mit dem Kaffee „to go“ oder Brötchen auf die Hand: Die Braaker Mühle hat ihren ersten Backdrive im Stapelfelder Gewerbegebiet „Braaker Bogen“ eröffnet. Auf 350 Quadratmetern kann man gemütlich frühstücken oder den Nachmittagskaffee genießen. Aber wer es eilig hat, braucht gar nicht aus dem Auto auszusteigen. Wie bisher nur von Fastfoodketten bekannt, fährt man vor, gibt seine Bestellung auf und weiter geht’s gut versorgt. An der Ausgabe wird aber nicht nur das belegte Brötchen, das Franzbrötchen und der Kaffee gereicht, auch ein Brot oder die Frühstücksbrötchen kann man auf diese Weise bequem einkaufen. „Der Backdrive ist gut angenommen worden, auch Mütter schätzen es, nicht erst ihre Kleinkinder abschnallen zu müssen, wenn sie nur schnell ein paar Brötchen oder Brot brauchen“, hat Maren Lessau festgestellt.

Der Backdrive ist der erste seiner Art in Stormarn. „Wer zuerst kommt, malt zuerst“, sagt dazu Tim Lessau (25), der als Grundstückseigentümer und Bauherr sein erstes großes Projekt managt. Der Bäckermeister hat auch einen BWL-Abschluss und steigt als erstes Mitglied der sechsten Generation der Lessaus ins Familienunternehmen ein. Sein Bruder Mark absolviert ebenfalls ein duales Studium als Bäcker und BWLer. Die Bäckereifiliale bietet 80 Sitzplätze, einen überdachten Bereich, eine Sommerterrasse sowie einen Veranstaltungsraum für zwölf Personen.



Die Braaker Mühle malt ihr Korn als einzige Bäckerei in ganz Norddeutschland noch selbst in der funktionstüchtigen Braaker Windmühle. Mit 190 Mitarbeitern, 20 Filialen und fünf Marktanhängern ist die Braaker Mühle Brot- und Backwaren GmbH einer der größten Arbeitgeber in der Region.




zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen