Krankenhauses Reinbek : „Bester Start ins Leben. Ganz nah.“

Die Hebammen Anita Betcher (links) und Kerstin Noak (rechts, in der Wanne) sowie Krankenschwester Mandy Sixtus stehen für Fragen gern zur Verfügung.
Die Hebammen Anita Betcher (links) und Kerstin Noak (rechts, in der Wanne) sowie Krankenschwester Mandy Sixtus stehen für Fragen gern zur Verfügung.

Tag der offen Tür am Sonnabend mit Einblick in den Kreißsaal samt Geburtswanne und Wellnessbadezimmer.

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29. November 2018, 16:34 Uhr

Für werdende Eltern und alle, die noch nie einen Kreißsaal von innen gesehen haben oder bei dem das erste Kind schon etwas länger her ist, öffnet die Geburtshilfliche Abteilung des Krankenhauses Reinbek am Sonnabend, 1. Dezember, von 11 bis 16 Uhr beim Tag der offenen Tür ihre Pforten. Alle Interessierten können sich bei Kaffee und Kuchen die modernen Kreißsäle samt Geburtswanne und Wellnessbadezimmer, die wohnliche Mutter-Kind-Station und die beliebte „Elternschule“ im 2. Stock anschauen. Unter dem Motto „Bester Start ins Leben. Ganz nah.“ stehen die Hebammen und Kinderkrankenschwestern für ein persönliches Kennenlernen und für Fragen rund um Geburt und Wochenbett zur Verfügung. Schwangere können das Elternschulprogramm, in dem 39 Kurse für werdende und junge Eltern angeboten werden, kennenlernen. So bietet Hebamme Kerstin Noak im St. Adolf-Stift Akupunktur für Schwangere zur Geburtsvorbereitung: „Dadurch wird die Geburtseröffnung erleichtert. Sie hilft aber auch schon bei Beschwerden in frühen Schwangerschaftswochen“.

Anita Betcher gehört zum Team der Reinbeker Hebammen, die einen Gipsabdruck vom Babybauch macht. Betcher: „Wir empfehlen den Abdruck ab 36. Schwangerschaftswoche, dann ist schon ordentlich Bauch zu sehen. Das Eingipsen dauert etwa 20 Minuten, dann muss es antrocknen, um die Form vom Bauch abziehen zu können. Dieser Abdruck kann dann zuhause verziert werden.“ Mitarbeiterinnen der Frauenklinik engagieren sich im Team der Elternschule. So auch die Krankenschwester Mandy Sixtus, die das Müttercafé, die Geschwisterschule und einen kostenlosen Kurs in der Neugeborenenpflege anbietet. Sixtus: „Das hat auch den Vorteil, dass die werdenden Eltern uns schon kennen, wenn sie denn hier ihr Kind bekommen.“

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