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Auslastung der Wassermühle lässt zu wünschen übrig

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

shz.de von
erstellt am 21.Sep.2013 | 00:36 Uhr

Der Sozial-, Sport- und Kulturausschuss (SSK) hat in seiner jüngsten Sitzung diskutiert, ob und wie man zukünftig die Auslastung der Wassermühle verbessern kann.

Im Vorjahr fanden 36 Kulturveranstaltungen, drei Kunsthandwerkermärkte, diverse Kurse und Übungsabende von der Volkshochschule und Vereinen sowie zehn Trauungen in der Wassermühle statt. Zudem wurden sechs Ausstellungen gezeigt. Die Möglichkeit, die Mühle für private Feiern zu buchen, wurde jedoch nur einmal genutzt. Liegt es an den hohen Preisen (ab 300 Euro Miete), an den fehlenden Terminen, da die Wochenenden oft durch Kulturveranstaltungen besetzt sind und wie steht man in den einzelnen Fraktionen zu der Problematik mehr Kultur oder mehr Vermietung an privat? Dazu soll jetzt in den Fraktionen ein Meinungsbild erstellt werden, bevor die Beratungen weitergehen.

Auch neues Mobiliar muss angeschafft werden, da die 20 Jahre alten Tische und Stühle marode sind. Hierzu soll Mühlenkoordinator Oliver Mesch einen Kostenvoranschlag erstellen.

Weiteres Thema im Trittauer Ausschuss war der Spielplatz, der im Neubaugebiet Furtbektal Anfang 2014 entstehen soll. Die Kommunalpolitiker möchten Eltern und Kinder an der Planung beteiligen und nehmen jetzt Kontakt mit den Bewohnern und der Grundschule auf. Vom Investor wurden bereits 68.500 Euro bereit gestellt. „Ich fürchte, das reicht nicht und die Gemeinde muss investieren“, sagt der Ausschussvorsitzende Bernd Marzi.

Diskutiert wurde auch eine Veränderung der Ferien-Schließzeiten der kommunalen Kindergärten. Die Idee, nur zwei statt drei Wochen zu schließen, wurde jedoch verworfen, weil zurzeit alle mit der Regelung klar kommen. Durch gegenseitige Absprachen und Unterstützung der Kitas fänden alle Eltern auch in den Ferien einen Platz für ihr Kind, berichtet Marzi.

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