Auf der Autobahn 1 rieselte es Pellets – Rückstau

Der rechte Fahrstreifen musste gesperrt werden.
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Der rechte Fahrstreifen musste gesperrt werden.

Ein 71-jähriger Lkw-Fahrer hat gestern mehrere Kubikmeter Pellets auf der Autobahn 1 verloren. Die Polizei sperrte den rechten Fahrstreifen zwischen den Anschlussstellen Stapelfeld und Barsbüttel auf einer Länge von etwa 600 Metern, ehe ein Besenwagen die Ladung zusammenkehrte. Mit einem herbeigeschafften Radlader wurde das Schüttgut später auf einen Ersatz-Lkw geladen. An dem Lkw des Verursachers hatte sich eine der beiden hinteren Türen während der Fahrt geöffnet. Dadurch konnte die Ladung auf die Straße rieseln. Der Fahrer hatte das jedoch schnell bemerkt und auf dem Seitenstreifen gestoppt, um die Tür zu schließen und so ein weiteres Auslaufen der Pellets zu verhindern. Der 71-Jährige konnte später seine Fahrt nach Hamburg fortsetzen.

Auf der Autobahn 1 bildete sich zeitweise ein Rückstau von fünf Kilometern. Schuld daran war aber nicht nur das Malheur mit den Pellets, sondern waren auch Arbeiten zweier Firmen im Bereich des linken Fahrstreifens zwischen der Raststätte Buddikate und der Anschlussstelle Stapelfeld. Auch hier wurde jeweils einer von den vorhandenen drei Fahrstreifen gesperrt.

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