zur Navigation springen

Hoffnung : Ahrensburger TSV wittert nochmal Morgenluft

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

Nach dem ersten Saisonsieg wittern die Hamburg-Liga-Handballer des ATSV wieder Morgenluft. Morgen trifft das Schlusslicht auf den Drittletzten aus Ellerbek und will nachlegen.

Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende bei der HG Hamburg-Barmbek II haben die Hamburg-Liga-Handballer des Ahrensburger TSV Morgenluft gewittert. Der Klassenerhalt ist angesichts von sieben Punkten Rückstand auf das rettende Ufer zwar nach wie vor kein Thema, doch mit einem Sieg gegen den Tabellenzehnten TSV Ellerbek II (10:22 Punkte) will das Team von Trainer Michael Repky (3:29) morgen (17 Uhr, Heimgartenhalle) nachlegen.

Verzichten muss der Coach auf die beiden Verletzten Mario Reuter (Kapselanriss im Schultereckgelenk) und Florian Bleyl (Muskelfaserriss im Trizeps). Und hinter den beiden Brüdern Philipp und Christian Lamprecht (beide krank) steht noch ein Fragezeichen. Markus Fraikin und Fabian Paulsen, die zuletzt in Barmbek gefehlt hatten, stehen Repky hingegen wieder zur Verfügung.

Das Hinspiel war eine der vielen Partien, die die Stormarner in der Hinrunde mit nur einem Tor verloren haben, weil sie vor allem im Angriff zu viele Fehler produzierten.

Ellerbek holte auch aufgrund großer Personalprobleme aus den letzten sieben Partien nur einen einzigen Sieg und schwebt inzwischen in akuter Abstiegsgefahr. Trainerin Kathrin Herzberg – einst auch als Übungsleiterin beim ATSV tätig – hat deshalb am vergangenen Dienstag ihren Hut genommen und die Mannschaft schon jetzt an ihren designierten Nachfolger Torben Reimers übergeben. Da neue Besen bekanntlich gut kehren, dürften die Schlossstädter also gewarnt sein.

zur Startseite

von
erstellt am 07.Feb.2015 | 07:59 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert