Geplatzter Hydraulikschlauch : A21 bei Tremsbüttel: Schwertransport sorgt für Vollsperrung

Ein geplatzter Hydraulikschlauch und jede Menge Öl sorgten für eine sechsstündige Vollsperrung der A21.
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Ein geplatzter Hydraulikschlauch und jede Menge Öl sorgten für eine sechsstündige Vollsperrung der A21.

Weil Öl die Fahrbahn über mehrere hundert Meter verschmutzte, musste die Autobahn gesperrt werden.

shz.de von
06. Oktober 2015, 06:51 Uhr

Tremsbüttel | Ein geplatzter Hydraulikschlauch an einem Schwertransporter hat in der Nacht für eine stundenlange Vollsperrung der A21 zwischen Tremsbüttel und Bad Oldesloe gesorgt. „Plötzlich habe ich eine etwa zwei Meter hohe Stichflamme im Rückspiegel gesehen“, sagte der Fahrer. „Dann habe ich vorsichtig nach rechts auf den Standstreifen gelenkt.“

Der tonnenschwere Auflieger mit dem Maschinenhaus einer Windkraftanlage war über die Fahrbahn geschrammt und hatte durch den Funkenflug das ausgelaufene Öl entzündet. Eine größere Menge Öl hatte sich aber schon auf der Fahrbahn verteilt und diese über mehrere hundert Meter weit verschmutzt.

Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Tremsbüttel streuten die Ölspur im Bereich des Schwertransporters mit Bindemitteln ab. Den Rest erledigt die angeforderte Autobahnmeisterei. Erst um 3.16 Uhr, nach rund sechs Stunden, konnte die Vollsperrung wieder aufgehoben werden, teilte die Polizei mit.

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