Peter-Paul-Kirche Bad Oldesloe : Eine virtuelle Orgelführung für Kinder

Henning Münther und Windy Zimbelstern präsentieren die Orgel der Peter-Paul-Kirche.
Henning Münther und Windy Zimbelstern präsentieren die Orgel der Peter-Paul-Kirche.

Einblicke in die große Orgel bietet eine Video-Reihe der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Bad Oldesloe.

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28. Februar 2021, 17:15 Uhr

Bad Oldesloe | Die Orgelmusik für sich entdecken – diese Möglichkeit bietet sich online bei einem neuen Format der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde am 1. März.

Denn gemeinsam mit dem kleinen lila Drachen „Windy Zimbelstern“ laden Henning Münther und Silja Frerichmann zu einer kleinen „Reise in die fantastische Welt der Orgelmusik“ ein.

Auftakt der Streamingreihe am 1. März

Am Montag, 1. März, beginnt um 14 Uhr eine kostenfreie Streamingreihe der ev.-luth. Kirchengemeinde Oldesloe für Kinder auf der Homepage und direkt auf YouTube.

Der kleine Drache Windy entdeckt in der ersten Ausgabe am 1. März laut der Kirchemusik den Spieltisch und das Gebläse. Dabei soll es tiefe Einblicke in die Orgel geben.

Kirchenmusiker Münther spielt dafür „Pfeifertanz“ aus der „Nussknacker-Suite“ von Peter Tschaikowski (1840-1893).

Nicht nur für Kinder interessant

Doch nicht nur für Nachwuchsorgelfans kann das Angebot spannend sein. Auch für Eltern und Großeltern sei dieser neue Blick auf die Orgel durchaus interessant. Denn aus diesem Blickwinkel bekomme man das Instrument bei Konzerten oder im Gottesdienst sonst nie zu sehen.

Nach dem Auftakt am 1. März soll es mit der Video-Reihe weitergehen. „Windy Zimbelstern“ hat als kleiner lilaner Orgeldrache verschiedene Kinder zu Gast und erkundet mit ihnen aus nächster Nähe die große Mühleisen-Orgel auf der Empore der Peter-Paul-Kirche.

Neben klassischen Orgelwerken sollen bei der spielerischen, interaktiven Orgelführung auch modernere Titel zu hören sein.

Orgel soll als Instrument bekannter werden

Das besondere Online-Konzert soll unter anderem dazu beitragen, die Begeisterung für Musik bei Kindern wach zu halten und die Orgel als Instrument bekannter zu machen. Das könnte auch bei der Suche nach Nachwuchsorganisten helfen. „Vielleicht entdeckt so ein kleiner Zuhörer oder eine Zuhörerin die Liebe zur Orgelmusik und sitzt in ein paar Jahren selbst auf der Orgelbank“, ist eine der Hoffnungen.

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