Bauer froh über Entschärfung : Kampfmittelräumdienst: Bombe in Oststeinbek lag knapp unter der Erde

Avatar_shz von 26. November 2021, 16:56 Uhr

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Hans-Jörg Kinsky vom Kampfmittelräumdienst mit dem Zünder. Die Entschärfung war für die Experten Routine, die Gefahr bestand darin, dass die Bombe dicht unter der Erdoberfläche lag.
Hans-Jörg Kinsky vom Kampfmittelräumdienst mit dem Zünder. Die Entschärfung war für die Experten Routine, die Gefahr bestand darin, dass die Bombe dicht unter der Erdoberfläche lag.

Der Kampfmittelräumdienst hat am Freitag, 26. November, eine 250 Kilo Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg zwischen Oststeinbek und Glinde entschärft. Münzsammler hatten diese kürzlich auf einem Acker entdeckt.

Oststeinbek/Glinde | Wenn Landwirt Timo Posewang gewusst hätte, was da unter seinem Acker in Oststeinbek schlummert - er hätte das Pflügen sei lassen. Nur zwei Zentimeter unter der sogenannten Pflugsohle, also der Schicht bis zu der das Land mit schweren Maschinen bearbeitet wird, lag nämlich eine Bombe. Zum Glück ist aber jahrelang nichts passiert. Metallsucher ...

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