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99 Lieblingsplätze in Bad Oldesloe und Umgebung

vom
Aus der Redaktion des Stormarner Tageblatt

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erstellt am 21.Mai.2017 | 15:15 Uhr

Diese Woche startete im Lokalteil eine Serie mit Lieblingsplätzen in und um Bad Oldesloe. Dabei wird Altbewährtes neu betrachtet und scheinbar Unentdecktes sichtbar gemacht.


In mindestens einem Punkt ergeht es den Oldesloern nicht anders als New Yorkern, Parisern oder Wienern: Wer zu lange an einem Ort lebt, wer seine Stadt zu gut kennt, läuft Gefahr, den Blick für das Schöne darin zu verlieren. Was einst besonders schien, wird im Laufe der Zeit alltäglich. Zeit,
den Blick wieder etwas zu schärfen, Zeit für die „99 Lieblingsplätze“!

Die Texte und Bilder dieser Serie über die liebenswertesten Ecken der Travestadt wurden im Ehrenamt von Mitgliedern und Freunden des Vereins „Wir für Bad Oldesloe“ zusammengetragen.
Unterstützung erhielten sie hierbei von der Tourismusabteilung der Stadt. Für die Texte zeichnet die Oldesloer Autorin Tanja Hiller verantwortlich, die Fotos stammen unter anderem von Stephan Krahn oder aus dem Archiv der Stadt, das Logo entwarf Christian Bernardy.

Projektleiter Günter Knubbe: „Wir planen, etwa 40 bis 50 Lieblingsplätze im Stormarner Tageblatt zu veröffentlichen. Sehenswürdigkeiten, Spazierwege, Gastro, es ist von allem etwas dabei. Im Anschluss daran sollen alle 99 Tipps in einem kleinen
Heft zusammengefasst werden, welches kostenlos verteilt wird. Unsere gemeinsame Motivation bei dieser Aktion ist, die Liebe zur Stadt an
andere Menschen weiterzutragen. Die Texte sind dabei so aufgebaut, dass sie gleichermaßen für Touristen wie für Oldesloer interessant sind. Jeder wird die eine oder andere neue Information
finden.“ Christian Bernardy erklärt das Design dazu wie folgt: „ Hinter dem Logo der ,99 Lieblingsplätze’ steckt bereits heute ein gestalterisches Konzept zur später geplanten Druckausgabe. Dort werden dann alle Lieblingsplätze in Rubriken übersichtlich dargestellt sein.“

Das Projektteam verriet weiterhin, dass auch ein Onlineableger der „99 Lieblingsplätze“ geplant ist. Darin werden die Orte mit Navigationsinformationen verknüpft und für die mobile Nutzung auf Smartphones verfügbar sein. Über ihren ganz persönlichen Lieblingsplatz sind sich alle vier im Team einig: Es gibt ihn nicht,
jeder hat seinen ganz eigenen. Für Tanja Hiller ist es die Nummer 7, für Stephan Kahn die 10, Günter Knubbe favorisiert die 12 und Christian Bernardy wartet bis zur 27. Aber: „Die 30 führte uns
echt an unsere Grenzen …“, so das Kernteam.


>Nach dem Kub – dem Kultur- und Bildzungszentrum – in dieser Woche folgt kommenden Mittwoch der nächste Lieblingsplatz


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