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Großhansdorf : Schwan mit Angelschnur im Schnabel - und zu schnell für die Retter

vom
Aus der Onlineredaktion

Immer wieder rufen Bürger bei der Feuerwehr an, weil sie sich Sorgen um „Turbo“ machen. Doch der entwischt ständig.

Großhansdorf | Er ist einfach nicht zu fassen: „Turbo“ auf dem Manhagener Teich ist erneut seinen Rettern entwischt. Seit Tagen schwimmt der Schwan mit einer Angelschnur im Schnabel auf dem Wasser. Immer wieder rufen besorgte Bürger bei der Feuerwehr an.

Deshalb war die Großhansdorfer Wehr am späten Donnerstagnachmittag erneut mit einem Schlauchboot unterwegs. Während zwei Kameraden im Schlauchboot versuchten, den Schwan in Richtung Ufer zu bewegen, warteten dort versteckt hinter Bäumen weitere Feuerwehrleute mit Decken und Futter.

Zunächst ging dieser Plan auf, das Tier kam in Ufernähe und wurde fast erwischt. Doch als „Turbo“ die Decke sah, machte er sich blitzschnell aus dem Staub. Kluge Ratschläge wie man den Schwan einfangen kann, hatten zahlreiche „Schwanenflüsterer“ am Ufer für die Feuerwehrleute parat. Sicherheitshalber bestellten die Großhansdorfer deshalb einen fachkundigen Jäger zum Teich und baten ihn um Rat.

Eine unmittelbare Gefahr für das Tier bestehe laut Auskunft des Sachverständigen nicht, es sei nach den beobachteten Schwimm- und Flugmanövern nicht verletzt, oder geschwächt. Es bleibe demnach nur abzuwarten, bis man ihn an Land erwische, auf dem Teich gebe es keine Chance. „Turbo“ sei einfach zu schnell.

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erstellt am 03.Jun.2016 | 13:51 Uhr

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