Brandstiftung : Schon wieder brennt ein Auto in Schwarzenbek

Ein Mercedes ging in Flammen auf. Der Fall könnte in die Serie eines Brandstifters passen, der von der Polizei gesucht wird.

Ein Mercedes ging in Flammen auf. Der Fall könnte in die Serie eines Brandstifters passen, der von der Polizei gesucht wird.

In Schwarzenbek scheint ein Feuerteufel sein Unwesen zu treiben. In den vergangenen zwei Monaten brannten 15 Autos.

Avatar_shz von
25. Mai 2017, 10:12 Uhr

Schwarzenbek | Der Feuerteufel in Schwarzenbek treibt weiterhin sein Unwesen: In der Nacht zum Donnerstag gegen 1.50 Uhr ging erneut ein geparktes Auto in Flammen auf. Die Polizei vermutet Brandstiftung.

In den vergangenen zwei Monaten haben in der Stadt bei mehreren Bränden bereits etwa 15 Autos gebrannt oder Schäden durch Hitzestrahlung der brennenden Autos erlitten. Meistens waren Grillanzünder auf die Reifen gelegt worden, von dort breiteten sich die Flammen dann aus.

Anwohner der Thomas-Mann-Straße hatten den Brand auf einem Parkplatz bemerkt und die Feuerwehr angefordert. „Bei unserem Eintreffen stand das Auto bereits in Vollbrand, die Flammen hatten bereits auf einen Straßenbaum übergegriffen“, berichtete Einsatzleiter Nils Hilger. Glück diesmal: Der Mercedes stand allein, das Feuer konnte nicht auf andere Autos übergreifen.

Ein Trupp, der sich durch Atemschutzgeräte gegen die Rauchentwicklung schützte, bekam das Feuer mit Druckluftschaum schnell unter Kontrolle. Der Mercedes brannte dennoch völlig aus. Schaden: etwa 40.000 Euro.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen relevanten Inhalt einer externen Plattform, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich einfach mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder ausblenden.

 Externen Inhalt laden

Mit Aktivierung der Checkbox erklären Sie sich damit einverstanden, dass Inhalte eines externen Anbieters geladen werden. Dabei können personenbezogene Daten an Drittanbieter übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen

zur Startseite

Diskutieren Sie mit.

Die Kommentare wurden für diesen Artikel deaktiviert