Wachteln sind heiß begehrt

Der kleine Lars Petersen kann sich noch nicht entscheiden, ob sein Stoffkaninchen oder das vom stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Björn Rautenkrantz angebotene lebende Pendant ihm mehr Freude machen werden. Foto: Sh:z
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Der kleine Lars Petersen kann sich noch nicht entscheiden, ob sein Stoffkaninchen oder das vom stellvertretenden Vereinsvorsitzenden Björn Rautenkrantz angebotene lebende Pendant ihm mehr Freude machen werden. Foto: Sh:z

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14. Mai 2013, 03:59 Uhr

Süderbrarup | Nach dem durch die Geflügelpest in den vergangenen Jahren verursachten Tief auf dem Kleintiermarkt geht es mit der vom Kaninchenzuchtverein Süderbrarup veranstalteten Kleintierbörse kontinuierlich nach oben. Mehr als 800 Besucher kamen am Wochenende in die Angelnhalle, um sich dort ein pelziges oder gefiedertes Haustier zuzulegen.

Renner waren in diesem Jahr Zwergwachteln. Diese sind wegen ihrer kleinen, wohlschmeckenden Eier inzwischen als Nutztier heiß begehrt. Mehr als 100 dieser Delikatessenproduzenten wechselten ihre Besitzer.

Erstmals auf der seit 1994 stattfindenden Kleintierbörse waren Angorakaninchen vertreten. Insbesondere Kinder faszinierten die weißen, langhaarigen Tiere, die sich bereitwillig streicheln ließen. Beim Federvieh drängten sich die potenziellen Nachwuchszüchter zudem um die Seidenhühner, die durch ihr besonders flauschiges Aussehen auch zum Streicheln und Kuscheln animierten - aber die Liebkosungen nicht so geduldig über sich ergehen ließen, wie die Kaninchen.

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