Mit Kommentar : Verseuchtes Schleswiger Wikingeck: Bund übernimmt zwei Drittel der Sanierungskosten

23-57516820_23-66042403_1417184830.JPG von 12. Oktober 2020, 17:41 Uhr

shz+ Logo
Blick auf die Wiking-Halbinsel:  Bis zum Beginn der 1950er Jahre wurde die Fläche industriell genutzt. Dort befanden sich die Dachpappenfabrik Erichsen & Menge und das ehemalige Gaswerk der Stadt Schleswig. Jahrzehntelang sind große Mengen Giftstoffe freigesetzt worden, die teilweise noch heute im Erdreich schlummern und ins Schleiwasser gelangen.
Blick auf die Wiking-Halbinsel: Bis zum Beginn der 1950er Jahre wurde die Fläche industriell genutzt. Dort befanden sich die Dachpappenfabrik Erichsen & Menge und das ehemalige Gaswerk der Stadt Schleswig. Jahrzehntelang sind große Mengen Giftstoffe freigesetzt worden, die teilweise noch heute im Erdreich schlummern und ins Schleiwasser gelangen.

Stadt und Kreis haben erfolgreich mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann verhandelt.

Schleswig | Die Sanierung der verseuchten Wiking-Halbinsel wird eine teure Angelegenheit. Die Experten gehen mittlerweile davon aus, dass die bisher veranschlagten 14 Millionen Euro bei weitem nicht ausreichen dürften. Seit Montag steht jedoch fest, dass der Bund zwei Drittel der Kosten übernehmen wird. Das ist das Ergebnis eines Gesprächs, zu dem Enak Ferlemann (...

Schließen Sie jetzt den kostenfreien Probemonat ab (anschließend 8,90 €/Monat), um diesen Artikel zu lesen. Alle weiteren Inhalte auf unserer Webseite und in unserer App stehen Ihnen dann ebenfalls zur Verfügung.

Monatlich kündbar

Sie sind bereits Digitalabonnent?

Hier anmelden »

Oder kostenlos bis zu drei Artikel in 30 Tagen lesen

Registrieren »

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen