Bergenhusen : Verkehrsbehinderungen

In der Straße Lüttensee wird ein neuer Rinnstein gesetzt.
In der Straße Lüttensee wird ein neuer Rinnstein gesetzt.

Bei den Sanierungsarbeiten der Kreisstraße 8, die durch Bergenhusen führt, beginnt morgen der nächste Bauabschnitt. Besonders betroffen ist der Bereich von der Einmündung L 39 (Blumental) bis zur Einmündung der Bäckerstroot-Dörpsstroot.

shz.de von
15. April 2018, 10:00 Uhr

Die Vorarbeiten zur Sanierung der Fahrbahndecke der Kreisstraße 8, die durch Bergenhusen führt, sind seit Ende März in vollem Gange. Bis auf den Ortskern ist der Asphalt schon auf weiten Teilen der Strecke abgefräst worden. Derzeit werden einzelne tiefergehende Schäden in der Fahrbahn ausgebessert sowie die Gullys und Deckel der Kanalisation angepasst. Der Landesbetrieb Straßenbau, die Gemeinde und die ausführende Firma Groth bitten die Anwohner um Verständnis für die bereits bestehenden beziehungsweise noch folgenden Einschränkungen bei der Zugänglichkeit ihrer Grundstücke.

Bei den Arbeiten im nächsten Bauabschnitt, die morgen beginnen und am kommenden Freitag beendet sein sollen, ist besonders der Streckenabschnitt von der Einmündung in die L 39 (Blumental) bis zur Einmündung der Bäckerstroot in die Dörpsstroot (Ortsmitte) betroffen. Danach müssen die Anwohner von der Dörpsstroot hinter der Einmündung der Bäckerstroot und der Straße Lüttensee bis zum Aalkuhlendamm von Montag, 23. April, bis Donnerstag, 26. April, mit Einschränkungen rechnen.

Den Anwohnern wird empfohlen, ihr Fahrzeug außerhalb der betroffenen Gebiete zu parken, da diese während der Sanierungsarbeiten voll gesperrt sein werden. Witterungsbedingt können sich die genannten Zeiträume verschieben. Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Bei kurzfristig auftretenden Fragen und Problemen erteilt der Schachtmeister der Firma Groth unter Telefon 0160-98 96 74 88 weitere Auskünfte. „Ich rechne mit dem Verständnis der Bergenhusener und sehe eine deutliche Verbesserung des Ortsbildes, nach Abschluss der Maßnahme“, sagte Bürgermeister Helmut Schriever.

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