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Jagel : Unfall: 18-Jährige fährt zu schnell auf die Autobahn

vom

Nach einem Unfall an der A7-Anschlussstelle in Jagel hatten die Rettungskräfte Schwierigkeiten, weil die Autofahrer keine Rettungsgasse bildeten.

Eine halbe Stunde lang musste der Verkehr über den Standstreifen geleitet werden: Eine 18-jährige Golf-Fahrerin hat am Montagmorgen einen Unfall verursacht, als sie in Jagel auf die Autobahn 7 fahren wollte. Nach Angaben der Polizei fuhr sie bei regennasser Fahrbahn offenbar zu schnell. Sie verlor die Kontrolle über ihr Fahrzeug, geriet ins Schleudern, kollidiert mit der Mittelleitplanke und kam letztlich auf dem Überholfahrstreifen zum Stehen. Die junge Frau wurde mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

„Ein großes Problem für die eingesetzten Polizei- und Rettungskräfte war, dass von den anderen Verkehrsteilnehmern keine Rettungsgasse gebildet wurde“, sagte Polizeisprecherin Mandy Lorenzen. „Leider muss das immer wieder festgestellt werden.“ Sie appellierte an alle Autofahrer: „Blaues Blinklicht zusammen mit dem Einsatzhorn werden immer verwendet, wenn Eile geboten ist, um  Menschenleben zu retten. Bilden Sie daher eine Rettungsgasse, wenn sie diese Sondersignale sehen und hören. Eine Rettungsgasse kann Leben retten.“

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erstellt am 16.Nov.2015 | 17:08 Uhr

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